queergestreift 2017Konstanz: 30. Queergestreift Filmfestival vom 24. März bis 5. April 2017Das 30. Queergestreift Filmfestival findet vom 24. März bis 5. April 2017 statt. http://queergestreift.com/

Das Queergestreift ist ein ehrenamtlich organisiertes No-Budget-Filmfestival am Bodensee, das jedes Jahr im Frühjahr für ca. 12 Tage im Zebra Kino Konstanz beheimatet ist. Das Festival widmet sich allen Filmen, die sich frei außerhalb der Heterosexualität bewegen. Die Organisator*innen möchten ein Forum bieten für alles, was nicht in das normative Bild der Gesellschaft passt, sei es auf sexueller, Identitäts- oder anderer Ebene.

schrillerlockenDie SchrillerlockenWir - das sind die Schrillerlocken, ein charmanter und aufgeschlossener gemischter Frauenchor aus Hamburg! 

In unserem Chor singen Frauen aller Couleur zusammen und diese Vielfalt spiegelt sich auch in unserem abwechslungsreichen Repertoire wieder. Wir verbinden Spaß mit gesanglicher Entwicklung. Wir suchen neue Sängerinnen in allen Stimmlagen, die Lust haben, mit uns ein neues Programm auf die Beine zu bringen. Musikalisch geht es dabei queer durch den Garten: von Klassik bis Pop, vom Sprechstück bis zum Jazzstück.

Hast du Lust mitzusingen?

Wir proben dienstags 20:00-22:00 Uhr im treffpunkt.altona, Große Bergstraße 189 in 22767 Hamburg.

Vorsingen ist nicht erforderlich, Falls du Fragen hast, nimm Kontakt zu unserer Chorleiterin auf:<br />
Ulrike Lachmann, ul.lachmann@freenet.de Telefon: 040 790 67 90

certainwomenplakat 212x300Certain womenUSA 2016, 105 Min., engl. OmU, Regie, Buch, Schnitt: Kel­ly Reichardt mit Lau­ra Dern, Michel­le Wil­liams, Kris­ten Ste­wart, Lily Glads­to­ne, James LeGros u.a., Peripher Filmverleih, FSK 0.

In ihrem schö­nen neu­en Film ver­knüpft Kel­ly Reichardt (Old Joy, Wen­dy & Lucy, Meek’s Cutoff, Night Moves) lose drei Geschich­ten mit vier Frau­en in Livings­ton, Mon­tana, oder vier Auto­stun­den davon ent­fernt:
Lau­ra ist Anwäl­tin, die einen ver­zwei­fel­ten Kli­en­ten davon über­zeu­gen will, dass eine Arbeits­rechts­kla­ge erfolg­los sein wird. Gina und ihr Mann Ryan begin­nen mit­ten im Wald mit dem Bau eines eige­nen Hau­ses und möch­ten dafür dem alten Nach­barn die Natur­stei­ne abluch­sen, und haben eine schwer puber­tie­ren­de Toch­ter im Gepäck. Die jun­ge Pfer­de­pfle­ge­rin Jamie ver­liebt sich in Beth, die ihr Jura­stu­di­um gera­de abge­schlos­sen hat und als ers­ten Job Abend­schul­un­ter­richt auf dem Land gibt.

170421 Lesefestival queer gelesen MainzLesefestival queer gelesen

Das Lesefestival QUEER gelesen findet vom 21. bis 23. April 2017 in Mainz statt.

http://www.queer-gelesen.de/

Programmheft 2017: http://www.queer-gelesen.de/wp-content/uploads/2014/10/Programmheft.pdf

Das Lesefestival “QUEER gelesen”, das sich ausschließlich schwuler und lesbischer Literatur verschrieben hatte, fand 2014 zum ersten Mal statt.

Logo Feministisches NetzwerkFeministisches NetzwerkUnter dem Motto "Zeit für ein Feministisches Netzwerk, Zeit für globale Solidarität!" ist am 27. Februar 2017 das Feministische Netzwerk https://www.feministischesnetzwerk.org/ online gegangen. Die Organisator*innen sind inspiriert von den riesigen Protesten des #czarnyprotest in Polen bis zum Women’s March in den USA! Überall auf der Welt gehen feministische Bewegungen auf die Straße, um für grundlegende Menschenrechte zu kämpfen.

Die Berliner Lesbenparty L-tunes http://l-tunes.com/ verabschiedet sich vom SchwuZ und bricht auf zu neuen Ufern und Möglichkeiten. Am 31. März gibt's die (zumindest vorerst) letzten L-tunes im SchwuZ. Am Samstag, den 22. April macht L-tunes mit neuem Konzept in neuer Location einen Neustart! 

Freitag, 31.3.2017 - die letzte L-tunes im SchwuZ 
Samstag, 22.4.2017 - L-tunes »Summer Edition« ab April in neuen Locations

hip. fun. sexy. L-tunes is Berlin's legendary lesbian party - bisexual women, trans*, inter*, queer friends & straight allies welcome.

Von April bis September 2017 bieten wir euch L-tunes als »summer edition« in neuen Locations, das bedeutet:

Im vergangenen Jahr waren wir erfolgreich und erfolgreiche Dinge wiederholen wir gern: Um unsere zukünftigen Teammitglieder kennenzulernen, laden wir alle Interessierten unter euch zu unserem Offenen Teamtreffen zum Snacken, Schnacken und auf das ein oder andere Kaltgetränk ein.

Wir sind ein ehrenamtliches und gleichberechtigtes Team, das einmal im Jahr das größte und älteste queere Filmfestival in Deutschland organisiert.Wenn du filmbegeistert bist und Donnerstagabend frei hast, dann brauchen wir dich unbedingt!

Aktuell suchen wir Unterstützung u.a. in den Bereichen Veranstaltungsorganisation, Presse & Social Media. Wenn ihr euch anderweitig einbringen wollt, lasst uns darüber sprechen! Leitet diesen Aufruf an mögliche Interessierte weiter.
Bei Nachfragen schreibt gern eine Nachricht an aileen.pinkert@lsf-hamburg.de

Am Donnerstag, 9. März 2017 von 19:30 - 21:00 Uhr in der Schanzenstr. 45, 20357 Hamburg

refusheApp für geflüchtete FrauenBundesweit einzigartige App „RefuShe“ unterstützt Integration geflüchteter Frauen und bietet Hilfe bei Gewalt

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit Beginn der verstärkten Flüchtlingsbewegungen die Situation geflüchteter Frauen besonders in den Blick genommen. Mit der in Deutschland einzigarten App „RefuShe“ gibt es in NRW für diese Zielgruppe nun ein niedrigschwelliges Informationsangebot. Die App bietet spezifische Informationen für geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte wie Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung sowie über Hilfemöglichkeiten und Notfallnummern. Die App enthält leicht verständliche Texte und Videos, ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu verfügbar und kann ab sofort kostenlos im Google Playstore heruntergeladen werden, siehe mgepa.nrw.de

170222 nrw junge gefluechtete togetherProfessionell begleitet und organisiert wird das Projekt durch Janine Winkler, Ina Wolf, Laura Haverkamp und Waldemar Ginter, die im Rahmen des Projektes als zusätzliche Fachkraft gewonnen werden konnten.Land NRW fördert Projekt zur Stärkung, Integration und Bildung

[PM/red.] Fluchtursachen sind vielfältig, geflüchtete Menschen ebenso. Etwa 5 bis 10% der Menschen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung in ihren Heimatländern suchen, sind lesbisch, schwul, bi oder trans* (lsbt*). Oftmals kommen sie aus Ländern, in denen Staat und Gesellschaft Homosexualität und Trans*identität tabuisieren und bis hin zu Gewaltverbrechen und Todesstrafe sanktionieren. Erlebte oder drohende Verfolgung auf Grund der sexuellen und geschlechtlichen Orientierung war und ist für viele ein (zusätzlicher) Grund, Familie, Freund_innen und Heimat zu verlassen.

LSVDLSVDAb jetzt für Beratungsstellen kostenfrei erhältlich!

[PM/red.] Eltern stehen häufig vor Herausforderungen, die ohne eine kompetente und unterstützende Beratung schwer zu meistern sind. Das trifft auch auf Regenbogenfamilien zu. Doch bisher nutzen lesbische Mütter, schwule Väter oder Trans*Eltern wohnortnahe Familien- und Erziehungsberatungsstellen selten, weil sie befürchten, auf Unwissen und Vorurteile zu stoßen. Denn eine Personengruppe, die nicht zur Mehrheitsgesellschaft gehört und auf eine lange Historie der Unsichtbarkeit und der Diskriminierung zurückblickt, fühlt sich oft nicht mitgemeint, wenn sie nicht klar angesprochen wird oder eindeutige Signale erhält: „Hier seid ihr willkommen!“
 
Deshalb werden im Modellprojekt „Beratungskompetenz für Regenbogenfamilien" Print- und Online-Medien erstellt, die mitwirkende Institutionen für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können, um Hürden für ratsuchende Regenbogenfamilien abzubauen.

L-MAG März / April 2017 L MAG Titel 03 04 2017L-MAG März / April 2017seit 17. Februar 2017 im aus­gewähl­ten Zeit­schrif­ten­handel und im Bahn­hofs­buch­handel

Schwerpunktthema: Einfach weiblich sein! – Was heißt eigentlich Weiblichkeit? Nachdem sich die Geschlechterrollen in den letzten Jahren massiv verändert haben, stellt sich für lesbische Frauen die Frage: wie weiblich will ich sein, wie feminin muss ich sein um gesellschaftlich akzeptiert zu werden und was bedeutet „weiblich“ überhaupt – ja, was macht eine Frau heute grundsätzlich aus?

Außerdem:

  • Neue Studie: Ja zur Homo-Ehe – Nein zum Kuss
  • Versteckt: Kein Coming-out für Filmheldinnen
  • Rockstar LP: „Ich lasse mir nichts verbieten“
  • Reise: Die „queer Hauptstadt“ Russlands

 

2017 02 Fachtag Schule der Vielfalt 172Lamya Kaddor, Referentin zur „Integration von Religion in Schule am Beispiel des islamischen Religionsunterrichts“Fachtag 2017 des Antidis­kriminierungs­netzwerks Schule der Vielfalt

[PM/red.] Am 1. Februar 2017 fand in Köln der NRW-Fachtag des Anti­­dis­­kri­mi­­nie­rungs­­netz­­werks Schule der Vielfalt statt. Sein Thema war „Religion und LSBTI*Q-Akzeptanz an Schulen“. Vor dem Hintergrund einer heterogenen Schülerschaft sind Lehrkräfte gefordert, die kulturelle und soziale Vielfalt in der Schule als Chance zu nutzen. Zu dieser Vielfalt gehören Unterschiede in Bezug auf die sexuelle und geschlechtliche Identität, wie auch von religiösen und nicht-religiösen Weltanschauungen. 

Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Der Liebe wegen - eine informative und sehr schön gestaltete Webseite über Menschen im deutschen Südwesten, die wegen ihrer Liebe und Sexualität ausgegrenzt und verfolgt wurden. 

Menschen im deutschen Südwesten wurden wegen ihrer Liebe und Sexualität im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit ausgegrenzt und verfolgt. Neben Personen, die Liebes- und Sexualbeziehungen zu jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern oder Nichtdeutschen eingegangen waren, betraf dies gleichgeschlechtlich Liebende, um die es auf der Homepage geht.

hms roseHannchen Mehrzweck Stiftung (hms)Die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) ist die größte deutsche Stiftung, die sich für die Emanzipation von Schwulen, Lesben, Trans- und Intersexuellen sowie queerer Bewegung einsetzt. Als erfolgreiche Förderpartnerin der LSBTIQ-Initiativen setzt sie weiterhin auf nachhaltiges Wachstum. Im Jubiläumsjahr wurden erstmals mehr als 50.000 Euro Fördermittel vergeben.

Nach Abschluss des Jubiläumsjahres 2016 zieht der Vorstand der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) eine positive Bilanz.

VelsPol 170206 Velspol UmfrageOnline-Umfrage zu Hasskriminalität in Baden-Württemberg(Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Baden-Württemberg e.V.), das Mitarbeiternetzwerk für LSBT Beschäftigte in Polizei und Justiz hat eine Umfrage zu Hasskriminalität gestartet. Gewalt und  Straftaten, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegenüber der Behinderung, der sexuellen Ausrichtung oder Geschlechtsidentität einer Person motiviert sind – all dies sind Beispiele für Hasskriminalität.

Dachverband Lesben und AlterDachverband Lesben und AlterFach­ver­an­stal­tung „Das Renten­system – wir fordern die Mindest­rente“ am 04./05. März 2017 in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh (Buchholz bei Hamburg)

170123 Forschung Rheinland Pfalz Langfassung finalRheinland-Pfalz: Aufarbeitung der strafrechtlichen Verfolgung und Rehabilitierung homosexueller MenschenNach vier Jahren Forschungsarbeit ist jetzt die allererste Studie über Repression und Diskriminierung von lesbischer Liebe und mann-männlicher Sexualität in einem Flächenland der Bundesrepublik nach 1945 erschienen. Das Land Rheinland-Pfalz hat dieses Pilot-Projekt beauftragt, der Historiker Dr. Günter Grau, Berlin, und die Historikerin Dr. Kirsten Plötz, Hannover, haben geforscht.

Das LesbenFrühlingsTreffen (LFT) findet seit 1974 regelmäßig zu Pfingsten in unterschiedlichen Städten in Deutschland statt und wir wollen 2018 dieses großartige Treffen nach Göttingen holen. Dafür brauchen wir Deine Unterstützung!

Hast du Lust auf
....kreative und politische Workshops?
....ausgelassene Stimmung und tolle Gespräche mit vielen Gleichgesinnten?
....die Organisation einer solchen Veranstaltung?
....Ideen, was Du selbst bei einem solchen Treffen erleben willst?

Dann schreib uns eine E-mail an: lftgoettingen2018@posteo.de oder komme um 18:30 Uhr ins Café Kabale in Göttingen 
Daten: 27.01.,10.02., 24.02.,10.03., 24.03.

Wir freuen uns auf Dich !

Smartphone-App zum CSD Stuttgart[PM/red.] Die mobile App zum Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart zeigt auf kompakte Weise alle wichtigen Hintergründe zum Festival. Neben einem umfangreichen Terminkalender finden sich dort bis zum Sommer etwa Lagepläne, Zeit- sowie Programmabläufe zur CSD-Polit-Parade und der CSD-Hocketse (Straßenfest). Auch Details zum Motto werden mobil bereitgehalten. Ebenso kann virtuell im Programmheft geblättert werden.

Ergänzt wird die CSD-App durch einen eigenen City-Guide unter dem Titel „Stuttgart ist bunt“. Mit diesem interaktiven Stadt- und Szeneführer stellt sich die baden-württembergische Landeshauptstadt von ihrer farbenprächtigsten Seite dar. Die Handy-App ist damit ein wertvolles Begleitmedium an 365 Tagen im Jahr.

Vielfalt FoerdertNeue Broschüre: Vielfalt fo(e)rdertErgebnisse der Online-Befragung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bezug auf nicht-heterosexuelle Menschen mit Behinderungen liegt vor

Von „Schwuchtel“ über „Bist Du etwa vom anderen Ufer?“ bis zu Unverständnis gegenüber lesbischer Lebensweise reichen die Beispiele von Diskriminierungen die Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg berichten. Im Rahmen des Projektes Vielfalt fo(e)rdert - LSBTTIQ Perspektiven in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen fand im Sommer 2016 eine Online-Befragung unter Mitarbeitenden und Kund_innen statt.

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