European Lesbian* ConferenceVon Do., 5. bis So., 8. Oktober 2017 treffen sich über 400 Lesben und Unterstützer*innen aus 44 Ländern und 148 Städten in Wien zur 1. Europäischen Lesben* Konferenz (EL*C).

"Die erste Europäische Lesbenkonferenz ist ein deutliches Zeichen für die Sichtbarkeit von lesbischen Frauen - die Reichweite und das Interesse sind enorm. Ich freue mich sehr, dass diese Veranstaltung in Wien stattfindet und wir sie tatkräftig unterstützen können",

sagt Ewa Dziedzic, Grüne LGBTI-Sprecherin und Bundesrätin. Die dreitägige Veranstaltung hat sich zum Ziel gesetzt, eine politische Wende im Umgang Europäischer Regierungen und Institutionen mit feministischen und lesbischen Anliegen einzuleiten. Die Konferenz soll lesbische Frauen und Gruppen vernetzen, lesbische Marginalisierung und Diskriminierung sichtbar machen und für Gleichberechtigung und Akzeptanz lesbischer Lebensformen eintreten sowie Räume schaffen für lesbische Kultur und die Geschichte lesbischen Aktivismus'. Ziel ist die Gründung einer Plattform zum Wissensaustausch und die Stärkung lesbischer Bewegung(en) in Europa.

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!!!Es sind noch Plätze frei!!!

Coming-Out-Gruppe für Frauen*

Einmal jährlich findet in Münster eine Coming-Out-Gruppe für Frauen* statt.

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Queere Küsse gegen die AfD

Videoaktion zur Bundestagswahl 2017 ruft junge Erwachsene zur Wahl auf

[PM/red.] Die Alternative für Deutschland will eine Gesellschaft, in der Schwule, Lesben, Bisexuelle und Trans*-Personen Bürger zweiter Klasse sein sollen. Deshalb setzen Jugendliche vom Medienprojekt queerblick ein Zeichen. Und das sieht so aus: Vor der Kamera baten sie Menschen des gleichen Geschlechts, mit einem Kuss ein Statement für Vielfalt und Akzeptanz abzugeben. Egal ob hetero, homo oder bi - viele Menschen kamen der Bitte nach, wie das YouTube-Video zeigt: https://youtu.be/jrvjt_D6ky8

AfD gegen ein besseres Leben von queeren Menschen

Die AfD ist im Vergleich zu den meisten Parteien gegen die weitere Akzeptanz von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und Trans*-Personen. So setzt sie sich gegen die Gleichstellung von Regenbogenfamilien mit heterosexuellen Familien, gegen Aufklärung über sexuelle und geschlechtliche Vielfalt in der Schule und gegen die Selbstbestimmung von trans* und inter Menschen ein.

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Wähle Vielfalt[PM/red.] Zur Kundgebung „Wähle Vielfalt!“ am Samstag, 16. September 2017, von Christopher Street Day (CSD) und Münchner LSBTI-Community (Lesben, Schwule, Bi-Sexuelle, Trans*- und intergeschlechtliche Menschen) kamen trotz Regen und gleichzeitiger Oktoberfesteröffnung fast 100 Menschen. Eindringlich wurde für gleiche Rechte und gegen Rechts argumentiert.

Der Appell an alle engagierten Politiker*innen: Es ist immer noch viel zu tun, …

… weil rechte Strömungen und Rechtspopulisten offen gegen LSBTI hetzen und alte Vorurteile neu schüren! Die Politik muss dem verstärkt und offensiv mit einem nationalen Aktions- und Bildungsplan gegen Homo- und Transphobie begegnen!

… weil für Regenbogenfamilien gleiche Rechte noch immer nicht Realität sind!

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European lesbian conferenceErstmals findet vom 5. bis 8. Oktober 2017 in Wien eine europäische Lesben*konferenz (EL*C) statt. 400 Lesben* aus mehr als 40 Ländern werden erwartet, um sich 3 Tage lang zu vernetzen, auszutauschen und politische Ziele zu erarbeiten. Die 80 Organisator*innen und Workshopleiter*innen bieten tagsüber zahlreiche Workshops an, am Samstag gibt es eine Demonstation durch die Wiener Innenstadt und auch die Party am Samstag Abend darf nicht fehlen. 

Die Idee entstand im vergangenen Jahr bei der jährlichen Konferenz der ILGA (International Lesbian an Gay Association) auf Zypern. Lesbische Themen wie Mehrfachdiskriminierung (als Frau und als Lesbe), Sexismus, Verfolgung, Rassismus, Altersarmut, lesbische Gesundheit und lesbische Unsichtbarkeit sollen bei dieser Konferenz im Vordergrund stehen. Beispielsweise waren Lesben* zwar bedeutende Mitstreiter*innen in der feministischen Frauenbewegung, sind aber als Lesben* nicht sichtbar. Auch bei den Anliegen der LSBTTIQ*-Bewegung stehen lesbische Bedürfnisse nicht im Vordergrund. 

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LIN Lesbisch in NiedersachsenWANTED +++ Aktive Frauen, die Stammtische, Cafés, Kulturveranstaltungen, Gruppen, Vereine oderoderoder auch mit lesbischen Inhalten und Zielgruppen auf die Beine stellen in Niedersachsen. +++ BITTE WEITERSAGEN

Vertretet Eure Interessen im QNN - Queeres Netzwerk Niedersachsen e.V., der Förderkoordination für die Landesmittel zu queeren / LSBTI*-Bedarfen. LiN ist Euer Netzwerk, aber im QNN ist Eure Stimme wichtig. Sie kann auch auf ein anderes Mitglied übertragen werden, jedes Mitglied kann maximal mit einer übertragenen Stimme zusätzlich abstimmen. Mitreden, die Zukunft mitbestimmen, die Entscheidungen, die Euch und uns betreffen, mitprägen.

Hierfür reicht ein Mitgliedsantrag bis zum 14. Oktober 2017. Auch Gruppen ohne Rechtsform (also ohne eigenen oder Träger-Verein) haben eine Stimme im QNN! Dafür weisen sie einfach nur nach, dass neben der Vertretungsperson mindestens 6 weitere Personen zur Gruppe gehören, am Café teilnehmen, usw. Alle Informationen, Formulare und auch ein schniekes PDF mit Einblicken in die Arbeit des QNN, das gerade sehr intensiv seine Struktur inklusive der Mitgliederstruktur diskutiert hat, findet Ihr auf www.q-nn.de/qnn/sep

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[PM/red.] all out logoGefährdete LGBT* in Albanien haben bald Zugang zu medizinischer Versorgung und psychologischer Betreuung. Dank der Spenden von mehr als 1000 Menschen aus aller Welt startet demnächst der erste kostenfreie Krisendienst für LGBT* in Albanien. Der Online-Krisendienst wird einen vertraulichen, geschützten Kontakt zwischen LGBT*, denen wegen ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität bis jetzt medizinische Hilfe verweigert wurde, und LGBT*-freundlichen medizinischen Fachkräften herstellen.

Über eine Crowdfunding-Kampagne der weltweit aktiven Bewegung für LGBT*-Rechte All Out haben mehr als 1000 Menschen gespendet. Diese Spenden werden an Pro LGBT, eine albanische Organisation für LGBT*-Rechte und Initiatorin des Krisendienstes, übermittelt, damit dieser bis Ende des Jahres 2017 seine Arbeit aufnehmen kann.

Die albanische Gesellschaft ist LGBT* gegenüber häufig überaus feindselig eingestellt. Nicht selten verweigern Ärzte und andere Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes oder medizinisches Personal LGBT* Behandlung und Hilfe. Manche beleidigen LGBT* sogar, bedrohen sie und werfen sie aus ihren Praxen.

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Vom 03. bis 08. Oktober 2017 finden die queeren Filmtage im Studio 3 der Kinemathek Karlsruhe statt

PRIDE PICTURES lädt zum 24. Mal zu GANZ GROSSEM KINO ein. Vom 03. bis 08. Oktober 2017 finden die queeren Filmtage im Studio 3 der Kinemathek Karlsruhe statt. Wir freuen uns sehr, dass Herr Oberbürgermeister Dr. Mentrup die Schirmherrschaft über das diesjährige Festival übernommen hat.

Die Filmauswahl spiegelt viele Facetten queerer Filmkultur aus allen Teilen der Welt wider. Wir wagen uns tiefer in die queere Welt ohne Etiketten und mit mehr Toleranz. Deshalb werden wir, neben den zwei traditionell stark besuchten Kurzfilmprogrammen, zusätzlich ein queeres Kurzfilmprogramm zeigen. Insbesondere dieses queere Programm liegt uns am Herzen, weil es vorgefasste Grenzen sprengt. Damit sind drei Kurzfilmtermine gesetzt: MEHR ALS LESBISCH! – MEHR ALS SCHWUL! – QUEER IST MEHR!

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Weissenburg, Stuttgarts Zentrum für LSBTTIQDie Weissenburg, Stuttgarts Zentrum für LSBTTIQ, wird sich stärker für LSBTTIQ-Geflüchtete engagieren und sucht deshalb zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine_n Sozialarbeiter_in/-pädagog_in oder Mitarbeiter_in mit ähnlicher Qualifikation für eine befristete Stelle für die Unterstützung von Freiwilligen, die wiederum LSBTTIQ-Geflüchtete begleiten, sowie für die direkte Beratung von LSBTTIQ-Geflüchteten.

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Schwul-lesbisch-trans* Filmfestival vom 10.10.-15.10.2017„Queer at heart – von Herzen queer”

Vom 10. bis 15. Oktober 2017 präsentiert das queerfilm festival Bremen im Kommunalkino CITY 46 bereits zum 24. Mal aktuelle queere Filme aus aller Welt. Das diesjährige Festivalmotto „Queer at heart – von Herzen queer" und die farbige Festivalkarte wurden mit Bedacht gewählt: zum einen weisen sie auf das bunte und vielfältige Programm des Festivals hin, das Einblicke in verschiedenste Genres, Länder und Themenfelder offenbart. Zum anderen machen sie aber auch die Fragestellungen deutlich, die in vielen diesjährigen Filmen zum Tragen kommen: Was bedeutet „queer"? Wie kann ich mein „Ich“ leben? Was hindert mich? Wer unterstützt mich? Was sagt mein Herz?

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European lesbian conference1. Europäische Lesbenkonferenz vom 6. - 8. Oktober 2017 in Wien

Erstmals findet vom 6. bis 8. Oktober 2017 eine europäische Konferenz für Lesben in Wien statt. Die Idee entstand im Oktober 2016 während der ILGA-Europakonferenz in Zypern (ILGA = International Lesbian and Gay Association). Eine Gruppe von Lesben- und Frauenrechtsvertreterinnen setzte sich zum Ziel, die Unsichtbarkeit von Lesben in der Politik und in den Medien zu bekämpfen. 

Die Konferenzsprache ist Englisch. Leider hat die Konferenz nur 400 Plätze und die waren Anfang September ausverkauft. Die Konferenz ist offen für die vielfältigen Lebensweisen von Lesben*. Angeboten werden über 100 Workshops, eine Demo am Samstag Nachmittag und natürlich auch eine große Party. 

Die Großveranstaltung soll zukünftig jedes Jahr in einer anderen Stadt durchgeführt werden, um den Austausch unter queeren Frauen, die Sichtbarkeit sowie die Gleichberechtigung von Lesben* zu fördern.

Weitere Informationen: http://europeanlesbianconference.org/

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European lesbian conference1. Europäische Lesbenkonferenz vom 6. - 8. Oktober 2017 in Wien

Erstmals findet vom 6. bis 8. Oktober 2017 eine europäische Konferenz für Lesben in Wien statt. Die Idee entstand im Oktober 2016 während der ILGA-Europakonferenz in Zypern (ILGA = International Lesbian and Gay Association). Eine Gruppe von Lesben- und Frauenrechtsvertreterinnen setzte sich zum Ziel, die Unsichtbarkeit von Lesben in der Politik und in den Medien zu bekämpfen. 

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Neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt!Schwerpunkte „EheFürAlle und Bundestagswahlen 2017“

Die neue Ausgabe der LSVD-Zeitschrift respekt! ist da. Mit Kommentaren zur Bundespolitik, Berichten aus den LSVD-Landesverbänden und Beiträgen zu den Projekten der Hirschfeld-Eddy-Stiftung. 
LSVD-Mitglieder erhalten die respekt! per Post. Allen anderen empfehlen wir einen Besuch in den LSVD-Geschäftsstellen, den LSVD-Landesverbänden oder bei einem unserer Infostände auf Stadtfesten, Veranstaltungen und den CSDs.

Schwerpunkte im Heft 24 sind die Bundestagswahlen im September 2017 sowie die Eheöffnung für gleichgeschlechtliche Paare.

Die Online-Ausgabe der respekt! ist hier zu finden.

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Bundestagswahl 2017Welche Parteien wählen LGBTIQ*-Menschen bei der Bundestagwahl am 24. September 2017? Welche politischen und gesellschaftlichen Themen beschäftigen die LGBTIQ*- Community? Welche Themen sind für die Befragten wahlentscheidend? Die erste Online-Wahlumfrage zur Bundestagswahl 2017 ist gestartet, um diese Fragen zu beantworten. Sie richtet sich an die die sich an die LSBTIQ*-Community in Deutschland – eine Gruppe in der Gesellschaft, die in den klassischen Wahlstudien bislang unter den Tisch fällt.

Die Umfrage ist bis 15. August unter www.lgbtiq-wahlstudie.eu online. Mitte September 2017 werden die Ergebnisse bei einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt.

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20170719 Umfrageergebnisse Out im OfficeLesbische und schwule Beschäftigte gehen offener mit ihrer sexuellen Identität um / Weiter hohes Ausmaß an Diskriminierung

[PM/red.] Die Zahl der lesbischen und schwulen Beschäftigten, die am Arbeitsplatz offen mit ihrer sexuellen Identität umgehen, hat sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als verdoppelt. Knapp ein Drittel (28,9 Prozent) der Befragten spricht mit allen Kolleginnen und Kollegen offen über dieses Thema. 2007 waren es nur 12,7 Prozent. Ein Drittel (30,5 Prozent) spricht dagegen mit niemandem oder nur mit wenigen Personen am Arbeitsplatz über die eigene sexuelle Identität. Dies war 2007 noch für 51,9 Prozent der Fall. Auch gegenüber Führungskräften wächst die Offenheit. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigten, die angeben, bereits Diskriminierung am Arbeitsplatz erlebt zu haben, unverändert hoch. Drei von vier Befragten (76,3 Prozent) berichten davon.

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Spenden Postkarte VSUpdate 08.08.2017: Ganz herzlichen Dank an alle die schon eine kleine oder große Spende an unseren Trägerverein, den Lesbentelefon e.V., überwiesen haben. Noch sind es keine 1000 Freund*innen geworden, aber dank der großzügigen Spenden einiger und vieler kleiner Spenden sind jetzt schon stolze 5666,- Euro zusammen gekommen. Doch um unser Wunschziel von 10.000 Euro zu erreichen bitten wir weiterhin um Spenden.

Unser Verein ist in den letzten Jahren gewachsen, entwickelt sich weiter und hat neben LeTRa, die Trägerschaft für eine zweite Einrichtung die „Fach- und Beratungsstelle Regenbogenfamilien“ übernommen. Mit der Beratungsstelle und ihrer stetig wachsenden Anzahl geflüchteter Lesben, dem LeTRa-Zentrum, dem CSD München, dem Lesbischen Angertorstraßenfest, dem Regenbogenfamilienzentrum und der Fachstelle Fortbildungen setzen wir uns ein für Akzeptanz und Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit.

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tarifcheck.deDas Online-Vergleichsportal www.tarifcheck.de möchte herausfinden, ob Versicherungen Menschen aufgrund von sexueller Orientierung und / oder Trans*Identität benachteiligen. Mit der Umfrage soll erforscht werden, ob Versicherungen in der Wahrnehmung von Versicherten alle Kund*innen gleich behandeln, egal ob sie hetero-, homo-, bisexuell sind, Trans* oder Nicht-Trans*. Bei Bedarf sollen Arten von Benachteiligung, mögliche Ursachen und potentielle Lösungsansätze ermittelt werden.

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DiverseCity web Roland Gorecki02Besucher*innenrekord beim 6. DiverseCity Kongress im Dortmunder Rathaus

[PM/red.] Am vergangenen Mittwoch, 5. Juli 2017, veranstaltete die Stadt Dortmund zusammen mit dem Völklinger Kreis e.V zum inzwischen sechsten Mal den DiverseCity Kongress. Das Motto „Vielfalt. Jetzt erst recht!“ spiegelte sich auch in den Besucherzahlen wider. Um sich mit der Frage nach dem Umgang mit Vielfalt in Zeiten von zunehmendem Populismus zu beschäftigen, fanden sich rund 300 Gäste im Dortmunder Rathaus zusammen – ein Besucher*innenrekord.

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Its just love 1200x800Am 30. Juni 2017 hat der Bundestag in einer Abstimmung mit 393 (!!!) Stimmen für JA, 226 für NEIN und 4 Enthaltungen die Eheöffnung für lesbische und schwule Paare entschieden. Das Gesetz ist inzwischen (7. Juli) durch den Bundesrat und auch vom Bundespräsidenten unterschrieben. Jetzt haben die Standesämter 3 Monate Zeit, das neue Gesetz umzusetzen. Ehen können also frühestens ab 1. Oktober 2017 upgegraded bzw. geschlossen werden. Leider ist die Software auf den meisten Standesämtern noch nicht aktualisiert, so dass es schwierig sein kann, einen Termin für eine Heirat bzw. die Umwandlung von einer Eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe zu erhalten. Nachwie vor können bis zum 30. September 2017 "Eingetragene Lebenspartnerschaften" geschlossen werden.

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L-MAG Juli/August 2017 L MAG Juli August 2017ab 30. Juni 2017 im aus­gewähl­ten Zeit­schrif­ten­handel und im Bahn­hofs­buch­handel

Schwerpunktthema: Feuer und Flamme für Feminismus
In einer Welt, in der Frauen gut und gerecht behandelt werden, geht es allen Menschen besser, lesbischen Frauen und auch Männern. Egal ob Wonder Woman oder Alltagsheldin – starke Frauen und Lesben verändern die Welt. Deshalb stellt L-MAG Frauen in Aktion vor.

Außerdem:

  • Role Models – Dominique Rinderknecht und Tammy Glauser
  • Liebe und Revolution – Lesbische Powerpaare aus 300 Jahren
  • Dabei sein – Dyke* March und CSD-Saison
  • „Wir sind immer im Kreuzfeuer“ – Sängerin Beth Ditto bleibt solo im Rampenlicht

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