Im vergangenen Jahr waren wir erfolgreich und erfolgreiche Dinge wiederholen wir gern: Um unsere zukünftigen Teammitglieder kennenzulernen, laden wir alle Interessierten unter euch zu unserem Offenen Teamtreffen zum Snacken, Schnacken und auf das ein oder andere Kaltgetränk ein.

Wir sind ein ehrenamtliches und gleichberechtigtes Team, das einmal im Jahr das größte und älteste queere Filmfestival in Deutschland organisiert.Wenn du filmbegeistert bist und Donnerstagabend frei hast, dann brauchen wir dich unbedingt!

Aktuell suchen wir Unterstützung u.a. in den Bereichen Veranstaltungsorganisation, Presse & Social Media. Wenn ihr euch anderweitig einbringen wollt, lasst uns darüber sprechen! Leitet diesen Aufruf an mögliche Interessierte weiter.
Bei Nachfragen schreibt gern eine Nachricht an aileen.pinkert@lsf-hamburg.de

Am Donnerstag, 9. März 2017 von 19:30 - 21:00 Uhr in der Schanzenstr. 45, 20357 Hamburg

refusheApp für geflüchtete FrauenBundesweit einzigartige App „RefuShe“ unterstützt Integration geflüchteter Frauen und bietet Hilfe bei Gewalt

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit Beginn der verstärkten Flüchtlingsbewegungen die Situation geflüchteter Frauen besonders in den Blick genommen. Mit der in Deutschland einzigarten App „RefuShe“ gibt es in NRW für diese Zielgruppe nun ein niedrigschwelliges Informationsangebot. Die App bietet spezifische Informationen für geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte wie Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung sowie über Hilfemöglichkeiten und Notfallnummern. Die App enthält leicht verständliche Texte und Videos, ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu verfügbar und kann ab sofort kostenlos im Google Playstore heruntergeladen werden, siehe mgepa.nrw.de

170222 nrw junge gefluechtete togetherProfessionell begleitet und organisiert wird das Projekt durch Janine Winkler, Ina Wolf, Laura Haverkamp und Waldemar Ginter, die im Rahmen des Projektes als zusätzliche Fachkraft gewonnen werden konnten.Land NRW fördert Projekt zur Stärkung, Integration und Bildung

[PM/red.] Fluchtursachen sind vielfältig, geflüchtete Menschen ebenso. Etwa 5 bis 10% der Menschen, die in Deutschland Schutz vor Krieg und Verfolgung in ihren Heimatländern suchen, sind lesbisch, schwul, bi oder trans* (lsbt*). Oftmals kommen sie aus Ländern, in denen Staat und Gesellschaft Homosexualität und Trans*identität tabuisieren und bis hin zu Gewaltverbrechen und Todesstrafe sanktionieren. Erlebte oder drohende Verfolgung auf Grund der sexuellen und geschlechtlichen Orientierung war und ist für viele ein (zusätzlicher) Grund, Familie, Freund_innen und Heimat zu verlassen.

LSVDLSVDAb jetzt für Beratungsstellen kostenfrei erhältlich!

[PM/red.] Eltern stehen häufig vor Herausforderungen, die ohne eine kompetente und unterstützende Beratung schwer zu meistern sind. Das trifft auch auf Regenbogenfamilien zu. Doch bisher nutzen lesbische Mütter, schwule Väter oder Trans*Eltern wohnortnahe Familien- und Erziehungsberatungsstellen selten, weil sie befürchten, auf Unwissen und Vorurteile zu stoßen. Denn eine Personengruppe, die nicht zur Mehrheitsgesellschaft gehört und auf eine lange Historie der Unsichtbarkeit und der Diskriminierung zurückblickt, fühlt sich oft nicht mitgemeint, wenn sie nicht klar angesprochen wird oder eindeutige Signale erhält: „Hier seid ihr willkommen!“
 
Deshalb werden im Modellprojekt „Beratungskompetenz für Regenbogenfamilien" Print- und Online-Medien erstellt, die mitwirkende Institutionen für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können, um Hürden für ratsuchende Regenbogenfamilien abzubauen.

2017 02 Fachtag Schule der Vielfalt 172Lamya Kaddor, Referentin zur „Integration von Religion in Schule am Beispiel des islamischen Religionsunterrichts“Fachtag 2017 des Antidis­kriminierungs­netzwerks Schule der Vielfalt

[PM/red.] Am 1. Februar 2017 fand in Köln der NRW-Fachtag des Anti­­dis­­kri­mi­­nie­rungs­­netz­­werks Schule der Vielfalt statt. Sein Thema war „Religion und LSBTI*Q-Akzeptanz an Schulen“. Vor dem Hintergrund einer heterogenen Schülerschaft sind Lehrkräfte gefordert, die kulturelle und soziale Vielfalt in der Schule als Chance zu nutzen. Zu dieser Vielfalt gehören Unterschiede in Bezug auf die sexuelle und geschlechtliche Identität, wie auch von religiösen und nicht-religiösen Weltanschauungen. 

Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Der Liebe wegen - eine informative und sehr schön gestaltete Webseite über Menschen im deutschen Südwesten, die wegen ihrer Liebe und Sexualität ausgegrenzt und verfolgt wurden. 

Menschen im deutschen Südwesten wurden wegen ihrer Liebe und Sexualität im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit ausgegrenzt und verfolgt. Neben Personen, die Liebes- und Sexualbeziehungen zu jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern oder Nichtdeutschen eingegangen waren, betraf dies gleichgeschlechtlich Liebende, um die es auf der Homepage geht.

hms roseHannchen Mehrzweck Stiftung (hms)Die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) ist die größte deutsche Stiftung, die sich für die Emanzipation von Schwulen, Lesben, Trans- und Intersexuellen sowie queerer Bewegung einsetzt. Als erfolgreiche Förderpartnerin der LSBTIQ-Initiativen setzt sie weiterhin auf nachhaltiges Wachstum. Im Jubiläumsjahr wurden erstmals mehr als 50.000 Euro Fördermittel vergeben.

Nach Abschluss des Jubiläumsjahres 2016 zieht der Vorstand der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) eine positive Bilanz.

VelsPol 170206 Velspol UmfrageOnline-Umfrage zu Hasskriminalität in Baden-Württemberg(Verein lesbischer und schwuler Polizeibediensteter in Baden-Württemberg e.V.), das Mitarbeiternetzwerk für LSBT Beschäftigte in Polizei und Justiz hat eine Umfrage zu Hasskriminalität gestartet. Gewalt und  Straftaten, die durch Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöse Intoleranz oder durch Vorurteile gegenüber der Behinderung, der sexuellen Ausrichtung oder Geschlechtsidentität einer Person motiviert sind – all dies sind Beispiele für Hasskriminalität.

Dachverband Lesben und AlterDachverband Lesben und AlterFach­ver­an­stal­tung „Das Renten­system – wir fordern die Mindest­rente“ am 04./05. März 2017 in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh (Buchholz bei Hamburg)

170123 Forschung Rheinland Pfalz Langfassung finalRheinland-Pfalz: Aufarbeitung der strafrechtlichen Verfolgung und Rehabilitierung homosexueller MenschenNach vier Jahren Forschungsarbeit ist jetzt die allererste Studie über Repression und Diskriminierung von lesbischer Liebe und mann-männlicher Sexualität in einem Flächenland der Bundesrepublik nach 1945 erschienen. Das Land Rheinland-Pfalz hat dieses Pilot-Projekt beauftragt, der Historiker Dr. Günter Grau, Berlin, und die Historikerin Dr. Kirsten Plötz, Hannover, haben geforscht.

Das LesbenFrühlingsTreffen (LFT) findet seit 1974 regelmäßig zu Pfingsten in unterschiedlichen Städten in Deutschland statt und wir wollen 2018 dieses großartige Treffen nach Göttingen holen. Dafür brauchen wir Deine Unterstützung!

Hast du Lust auf
....kreative und politische Workshops?
....ausgelassene Stimmung und tolle Gespräche mit vielen Gleichgesinnten?
....die Organisation einer solchen Veranstaltung?
....Ideen, was Du selbst bei einem solchen Treffen erleben willst?

Dann schreib uns eine E-mail an: lftgoettingen2018@posteo.de oder komme um 18:30 Uhr ins Café Kabale in Göttingen 
Daten: 27.01.,10.02., 24.02.,10.03., 24.03.

Wir freuen uns auf Dich !

Smartphone-App zum CSD Stuttgart[PM/red.] Die mobile App zum Christopher Street Day (CSD) in Stuttgart zeigt auf kompakte Weise alle wichtigen Hintergründe zum Festival. Neben einem umfangreichen Terminkalender finden sich dort bis zum Sommer etwa Lagepläne, Zeit- sowie Programmabläufe zur CSD-Polit-Parade und der CSD-Hocketse (Straßenfest). Auch Details zum Motto werden mobil bereitgehalten. Ebenso kann virtuell im Programmheft geblättert werden.

Ergänzt wird die CSD-App durch einen eigenen City-Guide unter dem Titel „Stuttgart ist bunt“. Mit diesem interaktiven Stadt- und Szeneführer stellt sich die baden-württembergische Landeshauptstadt von ihrer farbenprächtigsten Seite dar. Die Handy-App ist damit ein wertvolles Begleitmedium an 365 Tagen im Jahr.

Vielfalt FoerdertNeue Broschüre: Vielfalt fo(e)rdertErgebnisse der Online-Befragung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bezug auf nicht-heterosexuelle Menschen mit Behinderungen liegt vor

Von „Schwuchtel“ über „Bist Du etwa vom anderen Ufer?“ bis zu Unverständnis gegenüber lesbischer Lebensweise reichen die Beispiele von Diskriminierungen die Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg berichten. Im Rahmen des Projektes Vielfalt fo(e)rdert - LSBTTIQ Perspektiven in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen fand im Sommer 2016 eine Online-Befragung unter Mitarbeitenden und Kund_innen statt.

Das Frauenbranchenbuch-OWL, bündelt ein großes Potential weiblicher Unternehmerkraft. Rund 150 Unternehmerinnen zeigen in der aktuellen Printausgabe mit Ihren herausragenden, interessanten und vielseitigen Angeboten Marktpräsenz in OWL.

Auf der Internetseite www.frauenbranchenbuch-owl.de sind sie darüber hinaus in der Onlinebranchensuche gelistet.

UFERFRAUEN - lesbisches L(i)eben in der DDRUFERFRAUEN - lesbisches L(i)eben in der DDR„Uferfrauen“ soll ein Dokumentarfilm werden, der die Lebensgeschichten von vier Frauen aus der DDR nachzeichnet und portraitiert, wie diese gleichgeschlechtlich liebten und lebten. Die Frauen – sowohl aus dem städtischen als auch provinziellen Raum – lassen das Publikum an ihrem Lebensalltag als DDR-Bürgerinnen teilhaben. Die Leipziger Filmemacherin Barbara Wallbraun, manchen bekannt aus ihrem Vortrag „Lesben im Visier der Staatssicherheit“,  möchte den Film zusammen mit der Produktionsfirma „Sundayfilm“ aus Halle realisieren.

Vorne: Reingard Wagner, Bea Trampenau, Heike Mews Hinten: Katrin Behrmann, Gila Rosenberg, Vanessa Lamm, Vivien Emser Bild: Katherine F. Gutiérrez LópezVorne: Reingard Wagner, Bea Trampenau, Heike Mews Hinten: Katrin Behrmann, Gila Rosenberg, Vanessa Lamm, Vivien Emser Bild: Katherine F. Gutiérrez López

[PM/red.] Beim seit 1994 existierenden Lesbenverein Intervention, dem ältesten und einzigem Lesbenverein Hamburgs, übernehmen ab sofort vier neue Frauen die Verantwortung für die Vorstandsarbeit. Katrin Behrmann, Vivien Emsen, Gila Rosenberg und Vanessa Lamm wurden in den neuen Vorstand gewählt.

Deine Liebste ist gestorben. Du trauerst. Du weißt nicht wohin mit alle diesen Gefühlen. Du fühlst dich alleine. Wohin mit den Tränen, dem Schmerz. Oder wohin mit der Taubheit der Gefühle. Oder dem Wirrwarr. Du musst dich neu erfinden und hast keine Ahnung wie. Das alles kennen wir.

Wir sind eine Gruppe von Lesben, die ihre Liebste durch Tod verloren haben.

Dieser Tod kann kürzlich geschehen sein oder auch schon länger zurückliegen.

Diese sehr besondere Erfahrung verbindet uns. Wir haben gemerkt, wie gut es tut, sich damit nicht so unendlich alleine zu fühlen. Sondern andere trauernde Lesben zu treffen, die in der gleichen Situation sind. Wir erzählen einander: von uns, von der Liebsten, von dem Leben jetzt, weinen, lachen oder sitzen „einfach“ dabei. Zurzeit sind wir 14 Lesben und gut gemischt zwischen 36 und 73 Jahren alt.

RuT - Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. RuT - Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. Spenden für ein einzigartiges Projekt: das inklusive Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum in Berlin „RuT-FrauenKultur&Wohnen“ http://rut-berlin.de/

Das planen wir:

  1. Wohnen: 50 bezahlbare Wohnungen (alle barrierefrei mit Bad, Balkon/Terrasse,) mit Mieten, die auch für sozial Schwächere bezahlbar sind.
  2. Pflege und Gesundheitsprävention mit 1-2 Pflege-WGs mit 8-10 Plätzen und einer Servicestation Pflege
  3. Kultur- und Freizeitveranstaltungen – offenes Frauen-Café
  4. Fachkompetenz mit Bildungs- und Fachveranstaltungen, Beratung und Information für Frauen/Lesben, Vernetzung
  5. Kiez-Café für die Nachbarschaft
  6. sechs Gästewohnungen, davon 2 für Lesben aus Kriegsgebieten und vier für Gäste der Bewohnerinnen sowie Gemeinschafträume runden das Konzept ab.

Der Besuchsdienst „Zeit für Dich“ des RuT e.V. unterstützt die Versorgung der Frauen im Projekt.

Hirschfeld Eddy StiftungDer Bericht zum diesjährigen Fachtag Regen­bogen­philan­thro­pie ist veröffentlicht, der in Kooperation mit SOS-Kinderdörfer international am 18. November in Berlin stattfand. Wie schon 2016 in München war das Thema die Situation von LSBTIQ*- Kindern und Jugendlichen. Es wurde gefragt, wie diese im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit verbessert werden kann und muss:

So geht es weiter: Dreilinden wird die Ergebnisse des Fachtags in einem Arbeitspapier veröffentlichen und eine Mailingliste für alle Interessierten einrichten.

uni bernUniversität BernLea Waldis ist Doktorandin am Psychologischen Institut der Universität Bern. In einer grossangelegten Studie wird dort untersucht, wie Selbstbeschreibungen in verschiedenen Lebensbereichen mit Verhalten in Partnerschaft und Sexualität zusammenhängen. Dabei geht es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Untersuchung vor allem um die Frage, wie sich dieser Zusammenhang bei Frauen mit einer lesbischen (gleichgeschlechtlichen) oder bisexuellen Orientierung darstellt. Im Rahmen dieser Untersuchung wird online eine Befragung durchgeführt, die ca. 20 Minuten in Anspruch nimmt und vollständig anonym abläuft.

Der direkte Link zur Umfrage lautet: http://www.unipark.de/uc/PDD/dedf/

Bei Fragen und Anregungen steht Lea Waldis selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung. Lea Waldis, M Sc lea.waldis@psy.unibe.ch 

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