VLSPDer VLSP - Verband für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intersexuelle und queere Menschen in der Psychologie sucht 1 Pädagog*in, Psycholog*in, Sozialarbeiter*in (60%) zur Koordination des Projektes „Anders ankommen – Vielfalt verstehen“. Ziel des Projektes ist es, die gesundheitliche Versorgung von traumatisierten LSBTIQ-Geflüchteten zu verbessern. Die Stelle ist (vorbehaltlich der jährlichen Neubewilligung der Fördermittel durch Aktion Mensch) auf drei Jahre befristet. Der Arbeitsplatz befindet sich in Stuttgart. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an TVöD. Mehr Informationen enthält die Stellenausschreibung.

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LSBTI-Geschichte entdeckenWege zur Identifizierung und Nutzung von relevanten Quellenbeständen Ende des 19. Jahrhunderts bis Anfang der 1970er-Jahre von Dr. Christiane Leidinger

Die Geschichte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen Menschen (LSBTI) ist von Verfolgung und Verschweigen geprägt. Dokumente von Selbstbestimmung und Emanzipation sind nur schwer zu finden. Wegen der Zensur wurden zum Beispiel Codes wie die Abbildung eines Kreises und Begriffe wie „Freundschaft“ als Erkennungszeichen genutzt.

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Unter der Schirmherrschaft der Gleichstellungsbeauftragten des Landes Brandenburg, Monika von der Lippe, fand am 11. Oktober 2017 2017 das Fachgespräch „Lieber gemeinsam - ältere Lesben in Brandenburg“ im Regenbogenzentrum in Potsdam mit Expertinnen statt. Veranstalterin war der bundesweit agierende Dachverband Lesben und Alter.

Ziel der Veranstaltung war es, im Rahmen des Aktionsplanes Queeres Brandenburg Vorurteile und Diskriminierung gegenüber lesbisch, schwul, bi- und transsexuell lebenden Personen abzubauen und gegenseitigen Respekt zu fördern. Darüber hinaus sollte der Blick geschärft werden für die Lebenssituation und die Bedürfnisse älterer und alter alleinlebender und frauenliebender Frauen. Die Zielgruppe wird kaum beachtet und bleibt nahezu unsichtbar – auch innerhalb der so genannten Community.

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Die Hochzeit – für viele Paare der schönste und wichtigste Tag in ihrem Leben. Doch was, wenn Teile der Familie an diesem emotionalen Tag nicht dabei sein wollen?"

Tresor.tv ist eine Münchner Produktionsfirma, die u.a. ein lesbisches Paar sucht, das mit ihrer Liebe im eigenen Umfeld auf Widerstände stößt und das trotz aller Widrigkeiten für seine Liebe kämpft und heiraten möchte. Tresor.TV möchte dieses Paar im Rahmen einer TV-Dokumentation unterstützen, denn Tresor.TV will "ein klares Zeichen setzen und mit Vorurteilen und Klischees gegenüber außergewöhnlichen Paaren aufräumen - denn wir sind der festen Überzeugung: Liebe kennt keine Hautfarbe, keine Religion und keine Ausrichtung der Sexualität." Weiterhin möchte Tresor.TV dem Paar dabei helfen, eventuelle Vorurteile und Zweifel aus dem Umfeld des Paares aus der Welt zu schaffen und es bei der Umsetzung einer Traumhochzeit Hilfe anbieten.

Den vollständigen Aufruf zur Suche findet ihr hier: http://tresor.tv/verliebt-verlobt-verstossen und auf Facebook

 

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Westkueste denkt queerVorurteile und Diskriminierungen gegenüber Menschen, die nicht heterosexuell empfinden oder die sich geschlechtlich jenseits der Normen der Zweigeschlechtlichkeit erleben, sind in unserer Gesellschaft nach wie vor weit verbreitet. „Schwuler“, „Lesbe“, „Transe“ und „Zwitter“ werden als Schimpfwörter und mit dem Ziel der Herabwürdigung verwendet. Sobald sich Menschen nicht „geschlechtstypisch“ nach den traditionellen Vorstellungen der Gesellschaft verhalten, geraten sie leicht ins Abseits oder werden gar diskriminiert.

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FZ MZ lesb Muetter 1"Ein Kind gehört zur Mutter - außer die Mutter ist lesbisch." Diese Auffassung vertraten deutsche Gerichte jahrzehntelang und nahmen lesbischen Müttern ihre Kinder weg. Eine Postkartenaktion von Frauenzentrum Mainz und QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. sucht nun Zeitzeug_innen.

Wissen Sie noch? Erzählen Sie uns davon! 

Gesucht: Erinnerungen, Dokumente

Die Forschung hat erst begonnen. In der ersten historischen Studie über lesbisches Leben im jungen Rheinland-Pfalz wurde deutlich: Gerichte entzogen Müttern ihre Kinder bis mindestens in die 1980er Jahre - wenn den Gerichten bekannt war, dass die Mütter lesbisch lebten. Damit das nicht passierte, verbarg manche Mutter ihre Lebensgefährtin. 

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bestellen... Mixed MessagesDVD-VÖ: 27. Oktober 2017. Ein Film von Kanchi Wichmann mit Alana Lake, Cleo Jacobe, Liz Rosenfeld, Elly Clarke. D  2017, 74 Minuten, FSK 12, Studio: Pro-Fun Media.

Die brandneue, lesbische Serie von der mehrfach ausgezeichneten Regisseurin Kanchi Wichmann („BREAK MY FALL“).

Ein Jahr als Single in der Berliner Queer-Szene - wie aufregend kann das sein?

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Die MisandristinnenKinostart: 02.11.2017. Ein Film von Bruce LaBruce mit Susanne Sachsse (Big Mother) und Viva Ruiz (Sister Dagmar), Deutschland 2017, Englisch mit dt. Untertiteln, 91 min., Edition Salzgeber.

Ein feministisches Märchen mit viel lesbischem Sex und für eine Herrschaft der Frauen.

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NKaL Netzwerk katholischer LesbenDu bist lesbisch und christlich interessiert? Dann ist die Münchner Gruppe des Netzwerks katholischer Lesben vielleicht das Richtige für Dich! 

Wir möchten in München eine Gruppe des Vereins gründen und suchen dafür gläubige oder am Christentum interesierte lesbische und bisexuelle Frauen. Bei einem monatlichen Treffen sprechen wir über christliche Aktivitäten, beten und lesen gemeinsam in der Bibel. Auch das Span nungsfeld Lesbischsein und katholische bzw. evangelische Kirche wird diskutiert.
Wir würden uns freuen, wenn du zu uns stößt!
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L Beach reloaded

L-Beach ist wieder da: Entgegen der Ankündigung der Veranstalterin Claudia Kiesel im Mai 2017, eine kreative Pause einlegen zu wollen und dass L-Beach erst einmal passé sei, findet L-Beach 2018 unter dem Motto L-BEACH RELOADED 2018 "Same same - but different" vom 13.-15. April wieder statt. Der Ort ist ebenfalls gleich geblieben: am Weissenhäuser Strand. Einzig die Zielgruppe hat sich geändert: Richtete sich das Festival bislang an Frauen, richtet es sich nun an "Frauen und Trans*Personen - egal ob lesbisch, bi, oder hetero". 

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