Die Seiten der lesbischen und schwulen Basiskirche Basel

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bestellen... Buch: Let Our Voices Be Heard! / Mit Gott durchs lesbische Leben15. Dezember 2014, Taschenbuch: 464 Seiten, Verlag: Esuberanza, ISBN-13: 978-9088830051.

„Gott will uns so wie wir sind“ und „Homosexualität kann nicht normal sein“ sind zwei Sätze von lesbischen Frauen aus der Schweiz und Moldawien. Sie gehören zu den vielen Lesben im europäischen Forum christlicher Lesben- und Schwulengruppen. Einmal jährlich treffen sich VertreterInnen der Gruppen und haben 2001 ein Buchprojekt begonnen, dessen Ergebnis nun auch auf deutsch vorliegt. 

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Das Bündnis Kirche und Homosexualität (BKH) ist ein Netzwerk, das ca. 30 selbstständige Einrichtungen, Gruppen und Einzelpersonen in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg umfasst . Es wurde im Jahr 2003 gegründet. Die Mitglieder kommen aus unterschiedlichen Bereichen und Institutionen der Landeskirche.

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HuK Komosexuelle und KircheÖkumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche (HuK) e.V. - Die HuK ist eine bundesweite Gruppe von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans-Menschen und Intersexuellen, denen Glauben und Kirche wichtig ist. Sie ist ein Treffpunkt für jung und alt, für Menschen aller Berufsgruppen. Wir HuK-Mitglieder feiern unseren Glauben, wir informieren vor allem in den Kirchen über unsere Lebensformen und engagieren uns für Akzeptanz und gleiche Rechte in Kirchen und Gesellschaft. Wir kämpfen gegen Engstirnigkeit und für Lebendigkeit, Befreiung und Solidarität. Wir sind überzeugt, dass die Kirchen profitieren, wenn sie sich für die Vielfalt öffnen. Bei vielen Gesprächen mit Menschen an der kirchlichen Basis erleben wir Offenheit und Bereitschaft, gemeinsam der Sehnsucht nach einer friedlichen und gerechten Welt zu folgen.

 

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LuK - Lesben und KircheSeit 1985 treffen sich lesbische Frauen aus dem Umfeld Kirche einmal im Jahr zu einer Tagung in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Jetzt ist ein Film mit dem Titel "Ich sehe die, die du nicht siehst" veröffentlicht worden, der über mehrere Jahre gedreht wurde und die Geschichte der Lesbentagung Bad Boll zeigt. 

Die Lesbentagung bietet einen geschützten Raum für lesbisch lebende Frauen im Umfeld Kirche. Einige von ihnen zeigen in diesem Film ihr Gesicht. Vielen ist dies aber immer noch nicht möglich. Ein Film über Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit von Neele Behler (Projektkonzeption, Kamera, Ton, Schnitt) und Martina Müller (Idee, Kamera, Ton).

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kjgayKjGay ist das Netzwerk der schwul-lesbisch-bisexuell-transsexuellen KjG-ler_innen. Wir sind offen für alle KjG-ler_innen, ungeachtet ihrer sexuellen Identität und Orientierung. KjGay ist einerseits ansprechbar für KjGler_innen, die merken, dass sie nicht heterosexuell sind und gerne vertraulich mit jemandem aus dem Verband reden möchten, der/die nicht aus der eigenen Pfarrei kommt. KjGay ist andererseits ansprechbar für Gruppen und Gremien innerhalb und außerhalb der KjG, die gern mehr zum Thema “Sexuelle Identität” wissen möchten. KjGay ist kein offizielles Gremium der Katholischen jungen Gemeinde; vielmehr eine Initiative von KjGler_innen.

http://kjgay.wordpress.com/ 

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http://www.ev-akademie-boll.de/tagung/540417.html Ev Akademie Bad Boll

Viele Lesben und transsexuelle Frauen leben mit Fluchterfahrungen und wünschen sich eine sichere Umgebung. Wie können LSBTTIQ-Menschen bei uns ankommen, die aus Ländern geflohen sind, in denen auf Homosexualität die Todesstrafe steht? Wie nehmen wir sie in Empfang? Welche Unterstützung benötigen transsexuelle Frauen, die in eine neue Identität aufgebrochen sind? Wir wollen Gemeinsames in Verschiedenheit entdecken, um durch Begegnungen und Gespräche in gegenseitigem Respekt offenes und vielfältiges Zusammenleben in unserer pluralen Gesellschaft gestalten zu können.

Mit welchen Hoffnungen und Erwartungen flüchten Lesben aus Lebenssituationen oder Herkunftsländern und verlassen transidente Lesben ihr angeborenes, biologisches Geschlecht, um an neuen, sicheren Orten anzukommen? Welche eigenen Erfahrungen von Fliehen und Ankommen bringen wir alle mit? Wie können wir betroffene Lesben willkommen heißen und unseren persönlichen und gesellschaftspolitischen Beitrag zur Integration leisten?

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Genau wie in Porto Alegre in 2006 und bei der Friedenskonvokation in Jamaika 2011 sind wir auch bei dieser Vollversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen in Busan mit einer Delegation vom Europäischen Forum christlicher Lesben- ,Schwulen-, Bi- und Transgruppen vertreten. Über unsere Arbeit in Südkorea schreiben wir einen Blog auf englisch. Wenn ihr Interesse habt, freuen wir uns, wenn ihr uns folgt. Klickt unseren Blog auf der u.a. Website an. Dort gibt es einen Knopf für "Folgen": 
www.queerrainbow.wordpress.com Bitte folgt uns und sagt es weiter!

Auf deutsch gibt es einen Blog von unserer EKHN (Ev. Kirche in Hessen und Nassau) - Delegation. Auf dem Blog sind auch einige schwullesbische Beiträge von uns dabei: www.korea2013wcc.wordpress.com

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Linet C - Das Internetzwerk für lesbische Christinnen arbeitet als unabhängiges ökumenisches Internetzwerk im Internet und fördert Information, Austausch und Begegnung für lesbische Christinnen jeder Konfession. Linet-c ist für alle da, die etwas mit Kirche, Spiritualität, Theologie und Bibel zu tun haben oder sich damit unter lesbischem Blickwinkel auseinandersetzen wollen.

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Die LSGG ist ein überkonfessionelles Netzwerk von Gemeinschaften, die Gottesdienste feiern:  von und für Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transgender – kurz: Queers, ihre Freundinnen und Freunde.Die LesBiSchwulen Gottesdienstgemeinschaften (LSGG) sind ein Netzwerk von Gottesdienstgemeinschaften von und für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und deren Freundinnen und Freunde. Die Gemeinschaften der LSGG haben sich in verschiedenen Städten im deutschsprachigen Raum jeweils in eigener Tradition gebildet. Sie feiern regelmäßig Gottesdienste, angesprochen von der Einladung durch Jesus Christus: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen“ (Mt. 18,20).

www.lsgg.org 

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1994 gründete sich die LuK Hamburg / Nordelbien. Damals als Arbeitsgruppe der LuK Nordelbien, die sich in Neumünster traf, mittlerweile aber nicht mehr besteht. Daher ist die LuK Hamburg = LuK Nordebien.

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Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche (LuK) www.lesben-und-kirche.de

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Der Regenbogenhain ist eine Mailingliste für queere und queer-freundliche Heiden und Hexen. Wir sind schwule, lesbische, bisexuelle, transgender, trans- und intersexuelle sowie "queer-positive" Menschen, offen für HeidInnen, Hexen, naturreligiöse Menschen, Schamanismus Praktizierende, ZaunreiterInnen, NeokeltInnen, Asatru, Wicca... Wir diskutieren über alles, was mit queeren Themen und/oder Heidentum zu tun hat: http://de.groups.yahoo.com/group/regenbogenhain/
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Das Maria und Martha Netzwerk ist ein ökumenischer Zusammenschluss von Lesben und deren Partnerinnen, die von der Kirche finanziell abhängig sind. Auch Rentnerinnen, die ihre Rente oder Pension von einer Kirche beziehen sind herzlich willkommen!

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Projektgemeinde nicht nur für Lesben und Schwule (MCC Frankfurt am Main) - Wir sind eine Gruppe von Frauen und Männern mit unterschiedlichstem christlichen Hintergrund und verschiedensten Erfahrungen, deren gemeinsamer Wunsch es ist, eine Gruppe zu sein, in der alle Menschen gemeinsam Gottesdienst feiern und eine lebendige christliche Gemeinschaft mitgestalten können.
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Das Netzwerk Lesben und Buddhismus (NLuB) versteht sich als ein Netzwerk für alle Lesben, die sich mit Buddhismus beschäftigen. Es ist egal, ob sich eine gerade erst auf den Weg gemacht hat oder schon lange praktiziert. Das NLuB entstand im Anschluss an den Kongress "Frauen und Buddhismus" 2000 in Köln.

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Christliche LSBTTIQ*-Gruppen aus ganz Deutschland haben eine neue Vertretung gegründet: das Regenbogenforum – Christliche LSBTTIQ-Gruppen in Deutschland. Folgende Gruppen sind dem Forum beigetreten:

  • Arbeitsgemeinschaft Schwule Theologie,
  • Labrystheia Netzwerk lesbischer Theologinnen und theologisch interessierter Lesben,
  • LesBiSchwule Gottesdienstgemeinschaften,
  • Maria und Martha Netzwerk,
  • Netzwerk katholischer Lesben,
  • Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche,
  • Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche

Das Forum wird die Gleichberechtigung aller LSBTTIQ-Christ_innen in Kirche und Gesellschaft fördern und einfordern. Es wird die Voraussetzungen für eine erfolgreiche inhaltliche Arbeit schaffen.

„Im Regenbogenforum arbeiten Frauen und Männer, Menschen mit verschiedener sexueller Identität und Orientierung und verschiedener Konfession und Glaubensbekenntnis gleichberechtigt miteinander“,

so Paul Raschka vom neu gewählten Vorstand des Forums.

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Netzwerk Katholischer Lesben (NKal)Das Netzwerk katholischer Lesben (NkaL) wurde 1997 gegründet. Es umfasst sowohl Frauen, die in die katholische Kirche eingebunden sind und/oder für sie arbeiten, als auch Frauen, die ihre katholische Sozialisation aufarbeiten wollen. Dem Netzwerk haben sich auch nichtkatholische Frauen angeschlossen, die sich auf andere Weise dieser Kirche verbunden wissen. Unsere Ziele: Kontakte zu einander ermöglichen und uns gegenseitig den Rücken stärken, Freiräume schaffen für selbstbewusste Offenheit, unsere Spiritualität entdecken und vertiefen, sie miteinander teilen und leben, Informationen vermitteln nach innen und nach außen, Kontakte pflegen zu anderen Netzwerken, innerkirchliche Interessenvertretung katholischer Lesben: „Wir sind da, wir sind verwurzelt, wir wollen bleiben“, Anerkennung lesbischen Lebens als gleichberechtigte Lebensform.

Kontakt und weitere Informationen: Netzwerk katholischer Lesben

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Tara Rokpa ist eine Mixtur aus westlicher Psychotherapie und Buddhismus/Spiritualität. Beate Jantzer bietet dazu Veranstaltungen an bietet dazu Veranstaltungen an
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Queerubim - Erster überregionaler Lesbischwuler Chor für Geistliche Musik und mehr
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"Schlangenbrut", die älteste Zeitschrift für religiös und feministisch interessierte Frauen im deutschsprachigen Raum, hat nach 31 Jahren ihr Erscheinen 2014 eingestellt. Die Nachfolgezeitschrift heißt "INTA. Interreligöses Forum". Auf der Webseite sind Schlangenbrut-Hefte noch in Restauflagen zu bestellen! Reinschauen unter www.schlangenbrut.de 

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Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat am 7. April 2014 in Hannover ein neues Studienzentrum für Genderfragen in Kirche und Theologie eröffnet. Es führt die Arbeit des EKD-Frauenstudien- und Bildungszentrums mit veränderten Arbeitschwerpunkten fort. Geleitet wird das Studienzentrum von Prof. Dr. Claudia Janssen und Dr. Simone Mantei. Einer der neuen Schwerpunkte soll „Queer-Theologie" sein, eine Theologie ausgehend von der Lebenswirklichkeit nicht-heterosexueller Menschen. „Ich persönlich nähere mich den Fragen des Geschlechterverhältnisses aus feministischer Perspektive an", erläutert Janssen. Und weiter: „Nicht nur zwischen Männern und Frauen, sondern zwischen allen Geschlechtern, zwischen Menschen, die hetero-, bisexuell, lesbisch, schwul, transgender, intersexuell, queer sind." 

Das Zentrum soll Forschungen zur Geschlechtergerechtigkeit aus verschiedenen Fachgebieten, vor allem aus der Theologie und den Sozialwissenschaften, auswerten und für die kirchliche Arbeit aufbereiten. Inhaltlich gehe es neben feministischen Perspektiven unter anderem um Rassismus-Fragen und um interreligiöse Aspekte, sagte Professorin Claudia Janssen als Studienleiterin für wissenschaftliche und biblische Theologie.

 



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zwischenraum.net Für Menschen, die engagiert als Christen leben, von Jesus Christus fasziniert sind und die einen Freiraum brauchen, sich angstfrei mit sich selbst,  ihrem Glauben und ihrer homo-, bi- oder transsexuellen Orientierung auseinander zu setzen.
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