Spannende Artikel-Serie der lesbischen, behinderten Autorin Kassandra Ruhm über das Zusammenleben von Nichtbehinderten und behinderten Menschen. Mit ausgeprägtem Queer-Schwerpunkt. "Ich erkannte 'Normalität' und 'Funktionieren' nicht mehr als meinen Wertmaßstab an und versuchte, aus verschiedenen gesellschaftskritischen Blickwinkeln die Welt etwas schöner zu machen." Sie arbeitet in der Universität Bremen in der Sozialberatung für Uni-MitarbeiterInnen. Dipl.-Psych. Kassandra Ruhm wurde 1970 geboren und hat bisher 16 Artikel verfasst.

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Weibernetz --> Lesben - Das Weibernetz ist eine politische Interessenvertretung für behinderte Frauen. Hier gibt es viele Infos auch für lesbische Frauen
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Kassandra Ruhm Texte und Bilder über die Lebenssituation von behinderten Lesben und über die manchmal erstaunlichen Verhaltensweisen Nichtbehinderter.
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Lyra und TonSatz - Informationen über die körperbehinderte Autorin Christiane Schwarze und ihre beiden literarisch-musikalischen Künstlerinnengruppen Lyra und TonSatz. Übrigens, Lyra ist die einzige Gruppe lesbischer, behinderter Künstlerinnen in der BRD. Die Homepage ist blindenfreundlich gestaltet

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Vielfalt FoerdertErgebnisse der Online-Befragung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Bezug auf nicht-heterosexuelle Menschen mit Behinderungen liegt vor

Von „Schwuchtel“ über „Bist Du etwa vom anderen Ufer?“ bis zu Unverständnis gegenüber lesbischer Lebensweise reichen die Beispiele von Diskriminierungen die Mitarbeitende aus Einrichtungen der Behindertenhilfe in Baden-Württemberg berichten. Im Rahmen des Projektes Vielfalt fo(e)rdert - LSBTTIQ Perspektiven in der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen fand im Sommer 2016 eine Online-Befragung unter Mitarbeitenden und Kund_innen statt.

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Infopool für behinderte Frauen/Lesben/Migrantinnen rund um Bildung und Beruf - Internet-Datenbank. Informationen über: - Zugänglichkeit der Berliner Einrichtungen und Projekte für behinderte Frauen - Berufsfördernde Maßnahmen - Beratungen und Freizeitangebote
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RAR - RICHTIG AM RAND stellt uns Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (kurz: LSBT) mit Behinderung in den Mittelpunkt: Unser Leben, unsere Träume, unser Engagement für mehr Anerkennung.
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Du bist lesbisch, schwul, bisexuell, trans* oder sonst irgendwie queer mit einer Behinderung oder chronischen Krankheit? Du suchst Kontakt zu Menschen, denen es auch so geht? Wir, die Gruppe qub - queer und behindert, bieten die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, Themennachmittage und Freizeitaktivitäten. >> Link zur Gruppe queer und behindert Frankfurt

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Der Verein queerhandicap e.V. wurde im Sommer 2010 in Köln von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgendern (=LSBT) mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen gegründet. Er ist hervorgegangen aus einer überregionalen Initiative gleichen Namens, setzt deren Arbeit fort und entwickelt sie weiter. queerhandicap e.V. will dazu beitragen, daß Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen in allen Bereichen ihres Lebens ohne Benachteiligung offen zu ihrer sexuellen Orientierung und Identität stehen können.

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Das Referat wendet sich in erster Linie an lesbische, schwule bisexuelle und transidente Jugendliche mit Behinderung bis 27 Jahre und an alle Interessierten. Es bieten ihnen Informationen, Unterstützung und Beratung (per Telefon und Mail) beim Coming Out, vermittelt Ansprechpartner_innen vor Ort oder in der Region, organisieren barrierefreie Jugendreisen und -begegnungen und noch mehr.
Weiterhin gibt es auch ein Informations- , Beratungs- und Fortbildungsangebot was sich an Eltern und/oder pädagogische Fachkräfte wendet.

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Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend legt Ergebnisse der Studie “Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung in Deutschland” vor. “Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen mit Behinderungen viel öfter in ihrem Leben Gewalt erfahren, als andere Frauen und Mädchen”, sagte Staatssekretär Dr. Hermann Kues. “Besonders alarmierend ist, dass Frauen mit Behinderung und Beeinträchtigung zwei- bis dreimal häufiger sexuellem Missbrauch in Kindheit und Jugend ausgesetzt waren als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt. Auch im Erwachsenenleben erfahren sie überdurchschnittlich häufig sexuelle Übergriffe und Gewalt. Frauen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe leben und arbeiten, sind in hohem Maße Gewalt ausgesetzt.”

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