Lesbische TV-InfosBitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!! 

Mo, 16.10., 3sat 22:25 Uhr: N E U ! ! Krieg und Spiele, D 2017, R: Karin Jurschik (Karin Jurschik, ehemalige tatkräftige Mitorganisatorin des Kölner Frauenfilmfestivals und längst bekannt für kritische und gut recherchierte Dokumentationen, legt hier mal wieder den Finger auf die Wunde: Welche Fragen werfen Tötungsdrohnen auf und wie sind unbemannte Kriegsroboter mit demokratischen Gesellschaften überhaupt vereinbar? Klasse!)

Mo, 16.10., arte 00:50 Uhr: Elementarteilchen, D 2005, R: Oskar Roehler+ (Drama um zwei unterschiedliche Brüder und ihren unterschiedlichen Umgang mit Sexualität. In einem scheinbar freizügigen Camp erfährt Bruno [Moritz Bleibtreu] von Christiane [Martina Gedeck], dass sie es auch schon mal mit Frauen versucht habe.)

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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