Lesbische TV-InfosBitte die Sternchen***-Bewertung weiter unten beachten!!!

Sa, 16.12., ARD 16:00 Uhr: W wie Wissen: Familie (Wissenssendung mit unterschiedlichen Familienmodellen im Porträt)

Sa, 16.12., SRF2 2:45 Uhr: Sieben verdammt lange Tage, USA 2014, R: Shawn Levy** (Als bei den Altmans der Vater stirbt, müssen vier Geschwister, darunter Judd (Jason Bateman) und seine Schwester Wendy (Tina Fey), zusammen mit der Mutter (Jane Fonda) sieben Tage lang jüdische Totenwache (Schiv’a) halten. Am Ende der Trauerzeit gibt es ein überraschendes Coming Out ...)

So, 17.12., RTL2 00:20 Uhr: Basic Instinct, USA 1992, R: Paul Verhoeven**** (Polizist Nick Curran [Michael Douglas] gerät in den Bann der des Mordes verdächtigen Schriftstellerin Catherine Tramell [Sharon Stone]; ihre Geliebte muss dafür dran glauben. Umstrittener und überschätzter Hetero-Sex-Thriller)

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LSVDAngemessene Vertretung von LSBTI in allen öffentlich-rechtlichen Medien notwendig

Anlässlich der Beauftragung des Lesben- und Schwulenverbands Thüringen eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden, erklärt Henny Engels, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD):
 
Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik werden Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle (LSBTI) im ZDF-Fernsehrat Sitz und Stimme bekommen. Heute haben die Abgeordneten des Thüringer Landtages auf Initiative der Landesregierung den LSVD Thüringen beauftragt, eine Vertretung in den ZDF-Fernsehrat zu entsenden. Das freut den Lesben- und Schwulenverband (LSVD) sehr. Der LSVD Thüringen wird seine langjährige Vorstandsfrau Jenny Renner nominieren. Das ist eine gute Wahl. Renner ist eine kompetente und geeignete Vertretung aus Thüringen und in der Community gut vernetzt.

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queerblick TV hat einen weiteren Kurzfilm zum Thema "Lesben" produziert ;-)

queerblick ist ein Projekt des gleichnamigen Vereins queerblick e.V. aus Dortmund. Er richtet sich an schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche. Sie schlüpfen bei queerblick in die Rollen vor und hinter der Kamera und lernen, ihre eigenen Fernsehbeiträge und Kurzfilme zu produzieren. Dadurch können sie ihren Problemen, Erfahrungen, Wünschen und Interessen Ausdruck verleihen.

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Jugendliche drehen Sketche, wie Eltern besser nicht auf ihren schwulen Sohn reagieren sollten
In Tränen ausbrechen, das Kind auslachen oder es in die Psychiatrie schicken – so sollten Eltern lieber nicht auf das Coming‐out ihrer Tochter oder ihres Sohnes reagieren. Was sie sonst noch falsch machen könnten, zeigt die Comedy „10 Dinge, die Sie nicht tun sollten… Coming‐out“: http://youtu.be/kruko7hY1rg
Die Idee dazu hatten Stefan (Student) und Lukas (Azubi) aus Dortmund. Beide sind große Fans der Comedysendung „Kesslers Knigge“, in der Alltagssituationen auf Fettnäpfchenpotenzial überprüft werden. Dieses Prinzip haben die beiden auf das Coming‐out übertragen.

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