160110 Studie Coming out im NetzDie LAG Lesben in NRW e.V. ist stolz darauf hinzuweisen, dass sie in Kooperation mit dem Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW die Studie "Coming-Out im Netz!? - Die Bedeutung des Internets im Coming-out von queer-lesbischen Frauen" von Ulrike Roth (M.A.) vom Institut für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster herausgibt. Finanziert wurde die Studie aus Mitteln des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW.

In der Studie stellt Ulrike Roth fest: das Internet erfüllt eine unterstützende Funktion im Prozess des Coming-Out von queer-lesbischen Frauen und macht deren Lebensrealitäten in einer vornehmlich heterosexuell strukturierten Gesellschaft sichtbar. Die von ihr Interviewten beschreiben verschiedene Formen von Ausgrenzungen, Diskriminierungen bis hin zu Gewalt, aber auch wie sie Umgangsweisen mit diesen Erfahrungen entwickeln. So wird deutlich, dass die Internetnutzung im Coming-Out als positiv und unterstützend wahrgenommen wird. Galt vor 20 Jahren noch das häufig ehrenamtlich angebotene Lesbentelefon Hilfen im Coming-Out und im Kontakte-Knüpfen, greifen Mädchen, Frauen und Queers heute auf vielfältige Internetangebote zurück.

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Familienbild im Wandel : Lebensentwürfe zwischen Wunsch und Wirklichkeit ; Ergebnisse einer qualitativ-quantitativen Studie in Baden-Württemberg / [Verf.: Armgard Zindler ; Katja Kiefer]. - [Electronic ed.] - Stuttgart : Friedrich-Ebert-Stiftung, Fritz-Erler-Forum Baden-Württemberg, 2015 - 50 S. = 3,3 MB PDF-File - ISBN 978-3-95861-252-5 

Electronic ed.: Stuttgart : FES, 2015 
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Die gemeinschaftliche Adoption durch eingetragene Lebenspartner_innen: Die Sukzessivadoption reicht nicht!Gutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung / Prof. Dr. Nina Dethloff, LL.M., Universität Bonn. - [Electronic ed.] - Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung/Forum Politik und Gesellschaft, 2015. - 39 Seiten = 1,6 MB PDF-File - ISBN 978-3-95861-284-6 Electronic ed.: Berlin : FES, Oktober 2015 Hier finden Sie das Dokument als PDF-File

Das vorliegende Gutachten legt die Argumente für die vollständige Angleichung der Adoptionsmöglichkeiten von verpartnerten und verheirateten Paaren dar. Darüber hinaus gibt es Einblick in die Rechtsentwicklung anderer westlicher Staaten auf diesem Gebiet.

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150628 Verfassungsmaessigkeit Eheoeffnung fesGutachten für die Friedrich-Ebert-Stiftung / Friederike Wapler. - [Electronic ed.] - Berlin : Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Politik und Gesellschaft, 2015. - 43 S. = 350 KB, PDF-File - ISBN 978-3-95861-164-1
Electronic ed.: Berlin : FES, 2015
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Immer wieder ist in der Diskussion zur Öffnung der Ehe für lesbische und schwule Paare zu hören, es bestünden verfassungsrechtliche Bedenken. Darf der Gesetzgeber am Ende gar nicht in dieser Sache tätig werden bzw. bräuchte es dafür eine verfassungsändernde Mehrheit im Parlament? Mit dieser Frage befasst sich das vorliegende Gutachten von Dr. Friederike Wapler. Indem sie die zentralen Formulierungen des Grundgesetzes die Ehe betreffend in den
historischen Kontext stellt, aktuelle europäische Rechtsentwicklungen in diesem Bereich sowie völkerrechtlich für die Bundesrepublik geltende Verträge mitberücksichtigt, deckt ihre Argumentation das gesamte rechtlich relevante Spektrum ab. Zusätzlich stellt die Autorin diese rechtliche Betrachtung in den Kontext der sozialwissenschaftlichen empirischen Untersuchungen zum Thema „Familienformen in Deutschland“.

 

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Regenbogen-Philanthropie 3 - Menschenrechte stärken! Deutsche Förderung von LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und OstenRegenbogen-Philanthropie 3 - Menschenrechte stärken! Deutsche Förderung von LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten

Herausgegeben von der Dreilinden gGmbH, Gesellschaft für gemeinnütziges Privatkapital und Deutsches Institut für Menschenrechte

2009 gab die Dreilinden gGmbH die erste Erhebung zur deutschen Förderung von Menschenrechtsarbeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Personen (LSBTI) im Globalen Süden und Osten in Auftrag. Im Vordergrund stand das Ziel, die Notwendigkeit finanzieller Unterstützung sichtbar zu machen und damit ein stärkeres Förderengagement anzuregen. Die dritte Ausgabe von Regenbogen-Philanthropie bietet Neues und Erfreuliches: zivilgesellschaftliche Organisationen spielen nun eine größere Rolle. Es sind neue hinzugekommen. Die Heinrich-Böll-Stiftung ist inzwischen die bedeutendste Geldgeberin; sie hat ihre Förderungen fast verdoppelt und zielgerichtet diversifiziert. Weitere parteinahe Stiftungen tauchen auf, sowie Trans*-Förderungen. Leider überwiegt dennoch die Feststellung, dass die Summen weiterhin relativ gering sind. Wir beobachten leider auch keine Steigerung der gesamten Fördersumme. Mögliche Gründe hierfür werden in der Studie erörtert.

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Abschlussbericht der Pilotstudie „Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen von homosexuellen Jugendlichen in Deutschland“pdf Download der Studie als PDF...

Schon allein das Vorwort klingt erfreulich vielversprechend: 

Vorwort
Der Titel des vorliegenden Abschlussberichtes lässt erwarten, dass sich die Inhalte und Ergebnisse der durchgeführten Pilotstudie ausschließlich auf die Lebenssituationen und Diskriminierungserfahrungen von „homosexuellen Jugendlichen" beziehen werden. Diesbezüglich bedarf es zu Beginn der Lektüre einiger Erklärungen, um das Lesen des Abschlussberichtes zu erleichtern bzw. ein besseres Verständnis zu ermöglichen. 
Zum einen wird im folgenden Abschlussbericht nicht von „homosexuellen Jugendlichen" die Rede sein. Aufgrund fehlender neutraler Begriffe werden überwiegend die Eigenbezeichnungen „Lesbe/lesbisch" und „Schwuler/schwul" verwendet.

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Dominic Frohn vom Forum Qualitative Sozialforschung widmet sich in seiner im September 2013 veröffentlichten Studie der Frage, wie lesbische, schwule, bi- und transsexuelle (LSBT*) Beschäftigte mit ihrer sexuellen bzw. Geschlechtsidentität in Bezug auf ihre berufliche Tätigkeit umgehen. Ziel der Studie ist es, bestehende Erkenntnisse zu lesbischen und schwulen Beschäftigten qualitativ zu vertiefen und grundsätzliche Erkenntnisse über die Situation von bi- und transsexuellen Menschen zu gewinnen und so eine Grundlage für die weitere qualitative und quantitative Forschung zu schaffen. Die Studie fördert vor allem zutage, dass die sexuelle und die Geschlechtsidentität starken Einfluss auf LSBT*-Beschäftigte haben; dieser Einfluss differiert jedoch zwischen der jeweiligen Dimension der Identität. Für transsexuelle Menschen beispielsweise existiere keine Wahlmöglichkeit bezüglich der Kommunikation ihrer eigenen Geschlechtsidentität, während für lesbische, schwule und bisexuelle Beschäftigte verschiedene Formen des Umgangs mit der sexuellen Identität möglich seien.

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Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

Ein seit Jahrzehnten niedriges Geburten­niveau wirft Fragen auf: Welchen Stellenwert hat Familie in Deutschland? Was denken gerade junge Leute über Familiengründung? Und welche Vorstellungen haben sie davon, wie Familienleben normalerweise aussieht oder idealerweise aussehen sollte? Dazu hat das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) 5.000 Menschen im Alter von 20 bis 39 Jahren befragt und die Ergebnisse in einer neuen Broschüre zusammengefasst. Diese wird anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Instituts heute veröffentlicht – mit teilweise verblüffenden Ergebnissen.

• Hohe Akzeptanz für homosexuelle Paare mit Kindern

Homosexuelle Paare mit Kindern werden in Deutschland von einer großen Mehrheit als ‚Familie‘ anerkannt.

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„…nicht so greifbar und doch real“ lautete der Titel der Fachtagung, die am 21. September 2012 in der Berliner Werkstatt der Kulturen stattfand. Eröffnet wurde die Veranstaltung durch Grußworte von Dr. Corinna Mandler-Gayer, Referentin für Forschung an der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Emine Demirbüken-Wegner, Staatssekretärin für Gesundheit, sowie Claudia Apfelbacher, Geschäftsleitung der Lesbenberatung Berlin. LesMigraS hat im Rahmen der Kampagne zu Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen an lesbischen / bisexuellen Frauen und Trans* eine umfangreiche wissenschaftliche Studie durchgeführt. Darin wurden Daten zu Häufigkeit, Art und Ursache von Gewalt erhoben. Nun liegen die Ergebnisse der quantitativen sowie qualitativen Untersuchung vor.

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Women-Loving-Women in Africa and AsiaDieser Report ist das Ergebnis einer engagierten Gruppe von Frauen aus Afrika und Asien, die sich zusammengetan haben um die Bedingungen von Frauen in gleichgeschlechtlichen Beziehungen in ihren jeweiligen Ländern zu untersuchen. Der Report wurde herausgegeben von Saskia E. Wieringa. “With great determination and courage this group of women set about revealing the many obstacles, humiliations and indignities these women face. They uncovered not only pain, invisibility and silence, but also the pleasures of bonding and the beauty of love” (from the preface)
Major themes in the research were female masculinity, the silencing and invisibility of Women-Loving-Women (WLW), and attempts at organizing on the basis of non-normative sexualities. An overriding research theme was violence. More than 300 participants were interviewed in 14 different languages.

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Die Sonderauswertung „Homophobie in NRW“ aus der Studie über „Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ steht als pdf-Datei zum Herunterladen auf der Internetseite des Emanzipationsministeriums unter
https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/­mgepa/homophobie-in-nordrhein-westfalen/1212

Kurzüberblick über die Ergebnisse der Studie

Geschlechterkonstruktionen und die  Darstellung von Lesben, Schwulen,   Bisexuellen, Trans* und Inter* (LSBTI)  in SchulbüchernGeschlechterkonstruktionen und die Darstellung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter* (LSBTI) in Schulbüchern. Eine gleichstellungsorientierte Analyse mit einer Materialsammlung für die Unterrichtspraxis von Melanie Bittner im Auftrag der Max-Traeger-Stiftung, hrsg. von der AG Lesben und Schwule in der GEW, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, April 2012.

Download als PDF-Datei, Print-Ausgabe im GEW-Shop erhältlich. 

Beim Thema LSBTI in der Schule liegt der Blick in Schulbücher nahe: Stellen Schulbücher die Vielfalt von Geschlecht und Sexualität dar? Welche Normen hinsichtlich der Geschlechtlichkeit vermitteln sie den Kindern und Jugendlichen? Was bieten sie an, um die Thematik LSBTI angemessen zu bearbeiten?

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A new study (December 2011) “Discrimination against lesbian and bisexual women and girls and transgender persons”, prepared by Ms Hertha Richter-Appelt and Ms Susanne Cerwenka, Consultant Experts University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Germany, has been commissioned and published by the Council of Europe: http://www.coe.int/t/dghl/standardsetting/­equality/03themes/gender-equality/). Focus areas are a) health, b) violence and c) private and family life. Though the number of participating countries (27 out of 47) and respondents (n=89) is rather low the data is presented segregated for a) lesbian and bisexual women and girls and b) trans persons.

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(pm) Das Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin veröffentlicht die Ergebnisse der internationalen Studie ‚School is out?!‘- Erfahrungen von Kindern aus Regenbogenfamilien in der Schule und aus dieser entwickelte Unterrichtsmaterialen.
Die vergleichende Studie – durchgeführt in Deutschland, Schweden und Slowenien – hat sich mit der Frage befasst, ob Kinder, die mit Eltern aufwachsen, die sich als lesbisch, schwul, bisexuell und trans* (LGBT*) identifizieren, Diskriminierungen in der Schule erleben und welche Strategien sie im Umgang damit entwickeln.
Die Ergebnisse der Interviews mit Kindern und Eltern zeigen auf Deutschland bezogen, dass – wie bereits frühere Forschungen belegen (vgl. Rupp 2009) – die Kinder in der Regel gut integriert sind und selten direkte Formen von Gewalt erleben.

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Diskriminierende Gesetze, Praktiken und Gewalthandlungen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität
Bericht der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Der vorliegende Bericht wird dem Menschenrechtsrat gemäß Entschließung 17/19 vorgelegt, in welcher der Rat die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte bat, eine Studie in Auftrag zu geben, welche diskriminierende Gesetze, Praktiken und Gewalthandlungen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität dokumentiert und wie internationale Menschenrechtsnormen zur Beendigung von Gewalt und verwandter Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität eingesetzt werden können.
http://arc-international.net/wp-content/uploads/2011/12/AHRC1941.pdf

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Befragung von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe zur Situation von lesbischen, schwulen und transgender Kindern, Jugendlichen und Eltern in München Befragung von Fachkräften der Kinder- und Jugendhilfe zur Situation von lesbischen, schwulen und transgender Kindern, Jugendlichen und Eltern in München Download als PDF-Datei
In München leben mit Stand von Jahresende 2009 194.514 Kinder und Jugendliche (Stat. Amt der Landeshauptstadt München). Etwa 5 – 10 % davon sind bzw. werden lesbisch oder schwul. Homosexuelle und transsexuelle Jugendliche müssen sich - neben dem sowieso schon schwierigen Prozess der Pubertät und des Erwachsenwerdens - mit realen oder befürchteten Diskriminierungen und negativen Reaktionen auseinander setzen.

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Menschenrechte fördern! Deutsche Unterstützung für lesbische, schwule, bisexuelle, trans* und inter* Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten
Die Studie zeigt den finanziellen Umfang und die Zielsetzung deutscher – staatlicher wie privater - LSBTI-Förderung auf. Sie konstatiert im Vergleich zu 2009 ein gestiegenes, aber in Bezug auf die Bedarfe weiterhin geringes Fördervolumen und fordert die Einbeziehung lokaler LSBTI-Akteure und Fachpersonen, um ungewollte Nebeneffekte zu vermeiden.

Dreilinden gGmbH und das Deutsche Institut für Menschenrechte sind die Herausgeber dieser Studie; die Autor_innen sind Lucy Chebout und Arn Sauer.

Studie Regenbogen-Philanthropie 2

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Die Kölner Verwaltung hat erstmals für eine Studie Regenbogenfamilien befragt. Die AutorInnen Dominic Frohn, Michaela Herbertz-Floßdorf und Tom Wirth  beschreiben in ihrer Studie, in deren Verlauf 114 Familien mit 169 Kinder in Köln befragt wurden, ein „demokratischeres Familienklima“.
Frohn, D., Herbertz-Floßdorf, M. & Wirth, T. (2011). Wir sind Eltern! Eine Studie zur Lebenssituation von Kölner Regenbogenfamilien. Köln: Stadt Köln (Hrsg.'in).

http://derpapstkommt.lsvd.de/wp-content/uploads/2011/05/karikatur-web260x322px.jpg
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Familie ist, wo Kinder sind. Und die wachsen auch mit gleichgeschlechtlich liebenden Eltern auf, in so genannten Regenbogenfamilien. Dass diese schon längst gesellschaftliche Realität sind, zeigt sich nicht nur darin, dass der Duden 2009 das Wort „Regenbogenfamilie“ als Neuwort aufnahm. Sehr eindrucksvoll konnte dies bei dem Seminar für lesbische und schwule Eltern und Paare mit Kinderwunsch „Regenbogenfamilien: Vom anderen Ufer oder vom anderen Stern?“ erlebt werden, das die Friedrich-Ebert-Stiftung zusammen mit dem Lesben- und Schwulenverband in Deutschland (LSVD) veranstaltete. 24 Kinder, die ihre lesbischen Mütter und schwulen Väter begleiteten, machten das Wochenende sehr lebendig. Eine FES (Friedrich-Ebert-Stiftung) - Dokumentation mit den Schwerpunkten Eltern werden - Familie sein - Kinder stärken: http://library.fes.de/pdf-files/do/07356-20100810.pdf

Impressum ISBN: 978-3-86872-350-2 Herausgeber: Friedrich-Ebert-Stiftung Forum Politik und Gesellschaft Hiroshimastraße 17 10785 Berlin Text: Christine Schön Redaktion: Christina Schildmann, Friedrich-Ebert-Stiftung Anja Wehler-Schöck, Friedrich-Ebert-Stiftung Redaktionelle Betreuung: Inge Voß, Friedrich-Ebert-Stiftung Fotos: Claudia Masur Gestaltung: Julia Lutz, Grafik Druck: primeline.print, berlin gmbh © Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Politik und Gesellschaft Mai 2010

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Der Endbericht der von der Interessengemeinschaft Queer Business Women an die Abteilung für Gender und Diversitätsmanagement der Wirtschaftsuniversität Wien in Auftrag gegebene Studie “Lesben am Werk” wurde fertiggestellt und steht ab sofort zum Download bereit. Mit dieser Studie gibt es endlich auch in Österreich eine repräsentative Untersuchung zur Situation lesbischer Frauen im Erwerbsleben. Im deutschsprachigen Raum ist die Arbeits- und Berufssituation von lesbischen Frauen bisher kaum untersucht worden.

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