IDA informieren, dokumentieren, archivieren - i.d.a. - der Dachverband deutschsprachiger Frauen / Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen, schließt seit 1994 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen.

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Das FFBIZ-Archiv ist ein feministisches Dokumentations- und -informationszentrum mit Sammelschwerpunkt auf der zweiten Welle der internationalen Frauenbewegung. Das Archiv enthält Akten, Graue Literatur, Pressedokumentationen, Autographen, Nachlässe, Plakate, Fotos, Audios, Videos, Filme, DVDs und Demotransparente.
Der größte Teil der Spezialbibliothek, die bisher nur als retrodigitalisierter Zettelkatalog im Internet sichtbar war, ist seit 14. November 2013 im Online-Katalog recherchierbar und wird laufend ergänzt. Die Datenbank bietet eine verfeinerte inhaltliche Recherche nach Publikationen zu bestimmten Themen/Begriffen, eine Suche nach Titelstichwörtern, Autor_innen, Herausgeber_innen sowie nach dem Erscheinungsjahr.

FFBIZ - Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum e.V.
Eldenaer Straße 35 III
10247 Berlin
Fon: +49 - 30 / 95 61 26 78
E-Mail: info[at]ffbiz.de

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Vorstellung Digitales Deutsches Frauenarchiv im Saarland am Freitag, 27. Oktober 2017, von 13 bis 16 Uhr in der Jugendherberge Saarbrücken„Frauenbewegung als Teil des kulturellen Gedächtnisses – Feministische Gedächtnisinstitutionen im digitalen Zeitalter“  ist das Thema der 52. Fachtagung der Frauen-/Lesbenarchive, -bibliotheken und –dokumentationsstellen vom 27. – 29. Oktober 2017 in Saarbrücken.

Auf Einladung der Saarbrücker FrauenGenderBibliothek werden sich rund 60 Delegierte deutschsprachiger Fraueninformationseinrichtungen über den erfolgreichen Onlinegang der bundesweiten feministischen Datenbank META sowie den geplanten Auftritt des Portals „Digitales Deutsches Frauenarchiv“ (DDF) austauschen.

Vorstellung Digitales Deutsches Frauenarchiv im Saarland am Freitag, 27. Oktober 2017, von 13 bis 16 Uhr in der Jugendherberge Saarbrücken: Am Freitag, dem 27. Oktober 2017, wird die Tagung um 13:00 Uhr mit einem Grußwort von Ministerin Bachmann eröffnet. Eine Präsentation des geplanten Digitalen Deutschen Frauenarchivs schließt sich an. Abschließend diskutieren die Kasseler Historikerin Dr. Kerstin Wolff (Archiv der Deutschen Frauenbewegung), die Parlamentarische Staatssekretärin Elke Ferner,  Dr. Annette Keinhorst (Vorstand FrauenGenderBibliothek Saar) sowie saarländische Politikerinnen die Herausforderungen der Digitalisierung und das im Aufbau befindliche Online-Portal zur Frauenbewegung.

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Frauen- und Lesbenarchive jetzt online durchsuchbarAb sofort steht ein Online-Recherchekatalog, in dem alle Archivalien und sonstige Medien der deutschsprachigen Frauen- und Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentatonsstellen des ida-Dachverbandes verzeichnet sind, zur Verfügung.

In Deutschland und dem benachbarten deutschsprachigen Ausland gibt es seit Jahrzehnten Frauen- und Lesbenarchive, die alles sammeln, was über lesbische Frauen zu finden ist. Diese Archive sind im i.d.a. Dachverband deutschsprachiger Frauen- / Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen zusammengeschlossen. Der neue META-Katalog wird nach dreijähriger Entwicklung zur "50. Tagung der deutschsprachigen Frauen-/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen" (6. bis 8. November 2015) in Luxemburg feierlich präsentiert. Für alle Interessierten ist er bereits vorab unter www.meta-katalog.eu zu erreichen.

Mit dem Katalog wird nach drei Jahren Projektlaufzeit nun erstmalig ein Zugang zu den Bestandsdaten des i.d.a.-Dachverbandes, und somit zu einem großen und wichtigen Teil der Frauengeschichte im deutschsprachigen Raum, geschaffen.

In der Dokumentation zum META-Katalog werden alle wichtigen Funktionen und Konzepte erläutert.

Es sind 436.515 Datensätze von insgesamt 29 Einrichtungen recherchierbar. META bietet 16 verschiedene Dokumententypen.

 

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Miss Marples Schwestern - Netzwerk zur Frauengeschichte vor Ort. 

Wir sind ein bundesweiter Zusammenschluß von Gruppen, Projekten, Vereinen und Einzelfrauen. Wir erforschen regionale und lokale Frauengeschichte und sind im außer- und im universitären Bereich tätig.

Ergebnisse unserer historischen Spurensuche nach Frauen vor Ort setzen wir im öffentlich politischen Raum um: beispielsweise durch Stadtrundgänge zu Fuß, mit Rad, Bus oder Schiff, mit Ausstellungen, Publikationen und anderen Aktionen. Dabei wenden wir verstärkt experimentelle und forschungskritische Vermittlungsansätze an.

 

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Ariadne ist eine Serviceeinrichtung der Österreichischen Nationalbibliothek und nimmt sich ihres frauenspezifischen Bestandes in besonderer Weise an durch: Sammeln und Aufbereiten von Literatur zur Frauen-, feministischen und Geschlechterforschung Sichtbarmachen des historischen Bestandes Erstellen einer Datenbank über unselbständige Literatur Beraten bei und Durchführen von Recherchen
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Stichwort - Archiv der Frauen- und Lesbenbewegung, Bibliothek, Dokumentation, Multimedia. STICHWORT leistet seit 1983 professionelle Archiv-, Bibliotheks- und Dokumentationsarbeit, um die Vielfalt feministischer Ideen und Kämpfe aufzuzeigen und zu bewahren. Mit Online-Recherche!
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FrauenStadtArchiv, Verein zur Erforschung der Dresdner Frauengeschichte e.V., Dürerstraße 79, 01307 Dresden, Tel: 0351/ 810 46 86

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Frauenbibliothek/Genderbibliothek MONAliesA ein Projekt des Lotta e.V., – Haus der Demokratie – Bernhard-Göring-Straße 152, 04277 Leipzig, monaliesa_leipzig@gmx.de 

Seit 1990 sammeln und archivieren wir Literatur und andere Medien mit thematischer Konzentration auf die Bereiche »Frauen«, »Mädchen«, »Gender« und »Feminismus«. Von wissenschaftlicher Literatur und Belletristik, von Zeitschriften und „grauer Literatur“, von Hörbüchern, Unterhaltungsspielen und Musik-CDs bis hin zu Spielfilmen ist alles dabei – unser Bestand ist mittlerweile auf mehr als 20.000 Medieneinheiten angewachsen und wächst beinahe täglich weiter!

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Das FFBIZ-Archiv ist ein feministisches Dokumentations- und -informationszentrum mit Sammelschwerpunkt auf der zweiten Welle der internationalen Frauenbewegung. Das Archiv enthält Akten, Graue Literatur, Pressedokumentationen, Autographen, Nachlässe, Plakate, Fotos, Audios, Videos, Filme, DVDs und Demotransparente.
Der größte Teil der Spezialbibliothek, die bisher nur als retrodigitalisierter Zettelkatalog im Internet sichtbar war, ist seit November 2013 im Online-Katalog recherchierbar und wird laufend ergänzt. Die Datenbank bietet eine verfeinerte inhaltliche Recherche nach Publikationen zu bestimmten Themen/Begriffen, eine Suche nach Titelstichwörtern, Autor_innen, Herausgeber_innen sowie nach dem Erscheinungsjahr.

FFBIZ - Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum e.V.
Eldenaer Straße 35 III
10247 Berlin
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E-Mail: info[at]ffbiz.de

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Hex Libris - Frauenbibliothek und -archiv im Frauenzentrum EWA, Prenzlauer Allee 6, 5. Etage, 10405 Berlin, Tel.: 0 30/442 55 42, Fax: 030/44 280 23
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Spinnbodenarchiv Berlin - Archiv zur Entdeckung und Bewahrung von Frauenliebe e. V. - ist mit einer neuen Homepage im Netz!! Von nun an könnt ihr den Bestand im Internet recherchieren. 
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Bibliothek der Initiative Rosa Lila, Morgenlandstr. 1, 17033 Neubrandenburg, Tel.: 0395/544 14 35 Di/Do 10.00 - 12.00 und 15.00 - 19.00, Mi/Fr 15.00 - 19.00 Uhr
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belladonna - Bremer Frauenarchiv und Dokumentationszentrum, Sonnenstr. 8, 28203 Bremen, Tel.: 0421/70 35 34
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Archiv der deutschen Frauenbewegung, Gottschalkstraße 57, 34127 Kassel, Tel: 0561/ 989 36 70, Fax: 0561/ 989 36 72
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feministisches frauen- und lesbenARCHIV ausZeiten - Bildung, Information, Forschung und Kommunikation für Frauen e.V., Josephinenstraße 71, 44801 Bochum, Tel: 0234/ 50 32 82

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FRAUENARCHIV lieselle - Leihbücherei und Archiv für Frauen an der Ruhr-Universität Bochum

 

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Frauenarchiv der Universität Dortmund, Zentralbibliothek, Vogelpothsweg 76, 44227 Dortmund
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Frauen-Kultur-Archiv der Heinrich-Heine-Universität

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D.I.W.A. Frauenforschungsstelle Münster e.V.

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FrauenMediaTurm, Feministisches Archiv und Dokumentationszentrum, Bayenturm, 50678 Köln, Tel: 0221/ 93 18 81-0, Fax: 0221/ 93 18 81-18

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Frauengeschichtsverein

Keusch oder romantisch? Lesbengeschichtliche Führung Teil 1
Gab es früher überhaupt “homosexuelle” Frauen? Existierte nur die romantische Freundschaft oder auch eine sexuelle Praxis? Anhand von Bildmotiven wie dem der Freundinnenschar der Heiligen Ursula nähern wir uns der Frauenliebe im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit: Bei Nonnen, bei Frauen in Männerkleidern und bei verheirateten Frauen, die Liebesbriefe an Frauen verfassten. Wir lesen aus alten Beginenregeln, Gerichtsakten und Briefen vor.

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Die Frauenbibliothek wurde vor 20 Jahren als AG des Autonomen FrauenReferats gegründet und steht seitdem allen Frauen offen. Wir sind ein studentisches Projekt. Organisation und Verwaltung liegen ausschließlich in den Händen von Studentinnen, die auch die Öffnungszeiten, in denen Ausleihe und Beratung stattfinden, anbieten.

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schema f - die bibliothek, mattengasse 27, ch-8005 zürich, tel. 0041-01-271 96 88, fax. 0041-01-272-81-61. schema f ist eine spezialbibliothek mit literatur von frauen, unsere schwerpunkte: sachliteratur, literatur von/für lesben, krimis, zeitschriften.
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