„Schöner schreiben über Lesben und Schwule“: Sprachleitfaden für JournalistInnenBroschüre des BLSJ und der Akademie Waldschlösschen
Die Berichterstattung über Minderheiten gehört für Journalistinnen und Journalisten noch immer zu den eher unbeliebten Aufgaben. Zu groß erscheint die Gefahr vor Fettnäpfchen. Als Hilfe für den Arbeitsalltag geben die Akademie Waldschlösschen und der Bund Lesbischer und Schwuler JournalistInnen (BLSJ) die Broschüre „Schöner schreiben über Lesben und Schwule“ heraus. Sie appellieren: Schreiben Sie über Lesben und Schwule – aber denken Sie dabei auch an die Wirkung Ihrer Texte!
„Es wurde noch nie so viel über Homosexuelle berichtet wie zurzeit. Aber die Fettnäpfchen sind doch über die Jahre die gleichen geblieben“, sagt Martin Munz, Vorstandsmitglied des BLSJ. Egal ob Boulevard, Qualitätspresse oder Nachrichtenagenturen: Regelmäßig gebe es Schlagzeilen über das „Homosexuellen-Milieu“, „bekennende Schwule“ oder „überzeugte Lesben“.
Schöner schreiben über Lesben und Schwule

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Entscheidung im Unterricht: Coming-out im Klassenzimmer Der 16-jährige Timo wird seit einiger Zeit von seinen Mitschülern gemobbt, weil er sich als schwul geoutet hat. Seitdem ist er täglichen Schimpftiraden ausgesetzt und auch Gewaltandrohungen bleiben nicht aus. Timo zieht sich immer mehr zurück, weil ihn die täglichen Angriffe seiner ehemaligen Freunde stark verletzen. Er überlegt die Schule ohne Abschluss zu verlassen.
Noah Sow möchte Timo helfen. In einem Gespräch mit seinen Klassenkameraden versucht sie, die Gründe für das Mobbing zu erfahren. Dabei stößt sie, besonders bei den Jungs, auf eine starke Ablehnung gegen über Homosexualität. Sie zeigen keinerlei Motivation, ihr Verhalten zu ändern.
Timo steht vor einer ausweglosen Situation. Wird er nun wirklich zum letzten Mittel greifen und die Schule abbrechen?

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Mobbing an der Schule – Broschüre in Leichter SpracheIm Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt" hat der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) im Auftrag der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft eine Anti-Mobbing-Handreichung in leichter Sprache erarbeitet. Unterstützt wurde der LSVD dabei vom Jugendnetzwerk Lambda Berlin-Brandenburg.

Die Handreichung enthält Hinweise, Kurzinformationen und Handlungsanregungen zum Thema Mobbing aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität. Bei der Publikation handelt es sich um ein gezieltes Informationsangebot für Schülerinnen und Schüler mit sprachlichem Förderbedarf.

Berliner Schulen können die Handreichung in der von ihnen benötigten Auflage kostenfrei beim Lesben- und Schwulenverband unter berlin@lsvd.de oder 030 – 22 50 22 15 anfordern. 

Die Anti-Mobbing-Handreichung ist auch als Download abrufbar: www.berlin.lsvd.de/downloads 

 

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Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRWDie Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW veröffentlichte die Tagungsdokumentation „Diskriminierung und Gewalt stoppen! Neue Strategien gegen Homo- und Transphobie in NRW".

Was steckt hinter dem US-amerikanischen Konzept, Hassverbrechens zu ächten und lässt sich ein solches Konzept auch in Nordrhein-Westfalen umsetzen? Wie wirken mehrdimensionale Gewalt- und Diskriminierungserfahrungen von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans*Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammen? Was können Community, Politik und Selbsthilfe tun, um Gewalt und Diskriminierung gezielt zu begegnen?

Die Beiträge diskutieren aktuelle Fragen der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Trans*Personen und geben Impulse für eine Weiterentwicklung dieses Themas in NRW. Neue Studien-Ergebnisse zeigen auf, wo es beim Thema „Diskriminierung" brennt und wie praktische Handlungs-Strategien aussehen können. Aktuelle Links zu Beratung und Literatur ergänzen das Informationsangebot.

Die vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen und der Heinrich-Böll-Stiftung NRW geförderte Fachtagung fand am 13.11.2013 in Düsseldorfer Villa Horion statt.

Bestellung der Broschüre über kontakt@vielfalt-statt-gewalt.de, Sie können die Broschüre aber auch kostenlos unter www.vielfalt-statt-gewalt.de/Fachtagung.456.0.html herunterladen.

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Zum Internationalen Tag der Menschenrechte hat der Antidiskriminierungsverband Deutschland (advd) eine Handreichung zur Antidiskriminierungsberatung heraus gegeben. LesMigraS/Lesbenberatung Berlin e.V. hat an der Publikation mitgearbeitet. 

Druckexemplare können für 10,00 € inklusive Versand unter kontakt@aric-nrw.de bestellt werden.

Der advd stellt zum Tag der Menschenrechte eine neue Publikation zu Qualitätsstandards in der Antidiskriminierungsberatung vor
„So lange Menschen sich alltäglich für ihr Menschenrecht auf Diskriminierungsfreiheit einsetzen müssen, ist es notwendig, niedrigschwellige Beratung und Unterstützung zu gewährleisten und das in angemessener Qualität“, kommentiert Birte Weiß, Vorständin des advd.

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Titel FachtagJugendhilfeMuenster23112015 DokumentationAm 23.11.2015 veranstaltete die NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit eine Fachtagung in Münster mit dem Titel "Lesbisch-schwul-bi-trans* - Lebenswirklichkeiten und Jugendhilfe", dessen Dokumentation jetzt vorliegt. Die Broschüre kann als PDF heruntergeladen werden oder als Print bestellt werden.

Die NRW-Fachberatungsstelle sexuelle Vielfalt & Jugendarbeit unterstützt Fachkräfte, Einrichtungen, freie Träger und Kommunen darin, junge Lesben, Schwule und Bisexuelle verstärkt als Zielgruppe der Jugendarbeit in den Blick zu nehmen, bedarfsgerechte Angebote für sie zu gestalten, Zugangsbarrieren bei bestehenden Angeboten abzubauen und Maßnahmen zum Abbau gegen Heterosexismus und Homophobie zu ergreifen.

pdf Dokumentation "gerne anders" Fachtag 2015

Friedrichstr. 20, 45468 Mülheim / Ruhr, 0208 - 91 19 59 04, www.gerne-anders.de 

 

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Die Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung (LADS) hat sich verstärkt des Themas Homophobie angenommen. Jetzt können die Positionen verschiedener Akteure sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dazu in einer Broschüre mit dem Titel "Homophobie in der Einwanderungsgesellschaft" nachgelesen werden.

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Neu erschienen ist in Berlin im Rahmen der Umsetzung der Initiative zur Akzeptanz sexueller Vielfalt im Bereich Schule und Jugend folgende Publikation der Bildungsinitiative QUEERFORMAT: "Mein Kind ist das Beste was mir je passiert ist!" Eltern und Verwandte erzählen Familiengeschichten über das Coming-Out ihrer lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans* Kinder. Elternbroschüre zum Download; Informationen zur Bestellung der Printfassung dieser Broschüre finden Sie hier.
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Broschüre „Nicht jammern, sondern klagen!“ neu aufgelegtDie Landeskoordination der Anti-Gewalt-Arbeit für Lesben und Schwule in NRW veröffentlicht eine völlig überarbeitete Fassung  der Broschüre „Nicht jammern, sondern klagen! Diskriminierungsschutz und Recht für Lesben, Schwule, Trans*“. Interviews mit Christine Lüders von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes,  Manfred Bruns vom LSVD oder Tanja Junginger, die als lesbische Erzieherin vom katholischen Arbeitgeber entlassen wurde, zeigen auf, wo es aktuell beim Thema „Diskriminierung“ für Lesben, Schwule und Trans* brennt. Erweitert wurde der bisherige Fokus der Broschüre um die Themen „Diskriminierung von Trans*Menschen“ und „ Mehrfachdiskriminierung“ sowohl  in der Gesellschaft als auch in der LSBT*-Community. Aktuelle Links zu Beratung und Literatur ergänzen das Informationsangebot.

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Homosexualität in der Familie - Handbuch für familienbezogenes FachpersonalSeit April 2014 als PDF und Print erhältlich ist "Homosexualität in der Familie - ein Handbuch für familienbezogenes Fachpersonal", herausgegeben vom Familien- und Sozialverein des LSVD, Redaktion: Ilka Borchardt & Heiko Reinhold, das im Projekt "Homosexualität und Familien" des Lesben- und Schwulenverbandes (LSVD) entstanden ist. 

Das Coming-out eines geliebten Menschen stellt die ganze Familie vor ungeahnte Herausforderungen. Wie Familienarbeit diese Herausforderungen auffangen kann, zeigt das vom Projekt herausgegebene Handbuch "Homosexualität in der Familie". Darin sind Erfahrungen aus fast drei Jahren Projektarbeit und ca. 80 Veranstaltungen aufbereitet. Es geht um den Umgang mit Angehörigen, das Späte Coming-out, Großeltern in Regenbogenfamilien sowie Homosexualität im Kontext von Migration. Expertinnen und Experten des wissenschaftlichen Beirates des Projekts ergänzen die Materialsammlung.

pdf Das Handbuch ist kostenlos. Download als PDF. Bestellung der Printversion unter bildung-beratung@lsvd.de 

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"Unheilige Allianz" - die Netzwerke hinter der homophoben BewegungDie Broschüre "Unheilige Allianzen – Das Geflecht von christlichen Fundamentalisten und politisch Rechten am Beispiel des Widerstands gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg", herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, stellt verschiedene AkteurInnen wie die AfD und klerikale Netzwerke sowie deren Intentionen vor. 

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Immer noch führen viele ältere lesbische Frauen und schwule Männer ein soziales Doppelleben und sind in unserer Gesellschaft unsichtbar. Sie nutzen die Institutionen der Altenhilfe nicht oder sie geben sich dort aus Angst vor Ausgrenzung aufgrund ihrer sexuellen Identität nicht zu erkennen. Sie leben oft vereinzelt und sind einsam. Gleichwohl wollen sie ihre dritte Lebensphase aktiv planen und Alternativen zu den traditionellen Lebensentwürfen älterer Menschen entwickeln. Eine wachsende Zahl tritt deshalb selbstbewusster als früher auf und fordert zu Recht, wahrgenommen zu werden.

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Broschüre: "Unterstützung geben - Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung"Im Rahmen von "Tapesh - Mit Herz und Vision gegen Gewalt und Diskriminierung" ist die Broschüre "Unterstützung geben - Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Gewalt und Diskriminierung" entstanden. Dort finden Personen, die Gewalt oder Diskriminierung erfahren haben, Informationen, wie sie ihr eigenes Umfeld um Unterstützung fragen können. Für Unterstützer_innen gibt es eine Vielzahl an Handlungsempfehlungen. Die Broschüre kann auf www.lesmigras.de kostenlos heruntergeladen werden. Es gibt sie auch als gedruckte Version kostenlos in der Lesbenberatung Berlin e.V.

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Für eine Pädagogik der Vielfalt - ArgumentationshilfeArgumente gegen ultrakonservative, neu-rechte und christlich-fundamentalistische Behauptungen

Datum/Auflage: Mai 2016. Format: Sonderformat, 48 Seiten

Die Angriffe auf Vielfalt in unserer Gesellschaft häufen sich – auch im Klassenzimmer. Die GEW hilft Lehrkräften und Eltern mit Argumenten gegen Diskriminierung von Kindern jenseits der Heteronorm oder aus Regenbogenfamilien.

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"Wie ist denn das mit denen? Ein paar Seiten für alle, die mehr über lesbisches Leben wissen wollen" - so lautet der Titel der Broschüre, die Dr. Kirsten Plötz im letzten Jahr schrieb. Jetzt ist es soweit: Das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration stellte den Text vor ein paar Tagen ins Netz. Zu finden ist er unter http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?&navigation_id=5013&article_id=13979&_psmand=17 oder unter http://www.ms.niedersachsen.de/live/live.php?navigation_id=4996&_psmand=17 Einen herzlichen Dank an noch einmal alle, die mir Informationen zur Verfügung stellten oder auf andere Weise geholfen haben, dass die Broschüre so umfassend werden konnte! Dr. Kirsten Plötz www.die-andere-biografie.de

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coming out broschuere netzwerk lsbttiq 11 2015Das Netzwerk LSBTTIQ Baden-Württemberg gibt ein Heft speziell für Jugendliche mit allerhand Wissenswertem zur Akzeptanz der eigenen Identität heraus.

„Acht von zehn der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen sind wegen ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität schon diskriminiert worden.“ Dieses Ergebnis einer Befragung von lsbttiq-Jugendlichen ist Teil einer gerade erst veröffentlichten Studie des Deutschen Jugendinstituts. Junge Menschen, deren geschlechtliche Identität oder sexuelles Begehren nicht den Erwartungen ihrer Umgebung entsprechen, werden auch heute noch als die „Anderen“ gesehen und erleben als solche Ausgrenzung und Diskriminierung. Das Coming Out ist daher für viele lesbische, schwule, bisexuelle, transsexuelle, transgender, intersexuelle und queere Menschen ein äußerst sensibler Prozess.

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Wort-Schatz - Begriffe zur Akzeptanz vielfältiger sexueller IdentitätenMit dem „Wort-Schatz. Begriffe zur Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten“ liegt ein weiterer Baustein von "Echte Vielfalt – Aktionsplan für Akzeptanz vielfältiger sexueller Identitäten Schleswig-Holstein" vor. Der Wort-Schatz enthält in einfachen Sätzen Erläuterungen zu Begriffen wie lesbisch, schwul, transsexuell, Vielfalt, Diskriminierung, Regenbogenfamilie und vielen anderen.

Ausdrücklich bemüht sich der Wort-Schatz um einfache Sprache, eine übersichtliche Struktur und Reduzierung auf das Wesentliche.

Eingeleitet wird der Wort-Schatz mit einem Grußwort der Ministerin für Soziales, Gesundheit, Familie und Gleichstellung des Landes Schleswig-Holstein, Frau Kristin Alheit und ergänzt durch einen Adressen-Teil.

Der Wort-Schatz soll dazu beitragen, dass entspannt und kompetent über Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle nachgedacht und gesprochen werden kann. Er steht kostenlos zur Verfügung.

Wort-Schatz zum Download (3 MB, PDF)

Die Print-Ausgabe kann kostenlos bestellt werden.

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Leitfaden für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter im Berliner Fußball-Verband e.V.
Bei den Respect Gaymes am vergangenen Samstag haben der Berliner Fußball-Verband (BFV), vertreten durch Präsident Bernd Schultz, und der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) einen Leitfaden für Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vorgestellt. Die von beiden Verbänden im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“ entwickelte und produzierte Handreichung zum Umgang mit Homophobie kann ab sofort über das Projekt Soccer Sound – per Email an soccer@lsvd.de – bezogen werden.

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Broschürenquartett zu geschlechtlicher und sexueller Vielfalt

Die GEW BERLIN empfiehlt Broschüren­quar­tett der Bil­dungs­ini­ti­ati­ve QUEER­FORMAT zu Themen geschlecht­licher und sexueller Vielfalt
Das Broschürenquartett „Wie Sie vielfältige Lebensweisen an Ihrer Schule unterstützen können“ bietet vielfältige Praxistipps, Angebote und Hintergrundwissen rund um das Thema sexuelle und geschlechtliche Vielfalt. Neben Anregungen für die sensible Gestaltung von Beratungssituationen enthalten die Broschüren konkrete Methoden zur Unterstützung von Jugendlichen im Coming-out. Auch gibt es eine umfängliche Adressenliste mit Beratungs- und Informationsstellen. Die Publikationsreihe entstand im Rahmen der Initiative „Berlin tritt ein für Selbstbestimmung und Akzeptanz sexueller Vielfalt“.

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