Hirschfeld Eddy StiftungViele von uns verfolgen die ziemlich rasante und positive Entwicklung der Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen Trans* und intergeschlechtlichen Menschen auf UN-Ebene. Sarah Kohrt von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung möchte auf eine Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen DGVN hierzu hinweisen. Am Freitag, 29.09.2017 von 12:00h – 14:00h findet ein Mittagsgespräch zu diesem Themenbereich statt, zu dem die interessierte Öffentlichkeit eingeladen ist. Ort: Weiberwirtschaft e.V., Anklamer Str. 38, 10115. Henny Engels vom LSVD, Axel Hochrein von der Hirschfeld-Eddy-Stiftung und Renato Sabbadin, Arcigay, früher ILGA nehmen teil. 

Näheres und Anmeldeadresse unter diesem Link: http://www.dgvn.de/veranstaltungen/event/?tx_eventmgmt_list%5Bevent%5D=472&tx_eventmgmt_list%5Baction%5D=show&tx_eventmgmt_list%5Bcontroller%5D=Event&cHash=191d6594452776c50659d86af01c67c1

Ein kommentierter Überblick über relevante Dokumente findet sich auf der Seite der Yogyakarta-Allianz in deutscher und englischer Sprache (scroll down for English):
http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/vernetzung/yogyakarta-allianz/ 

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77 love is love

Projekt 100% MENSCH und ENOUGH is ENOUGH! OPEN YOUR MOUTH! stellen neuen PRIDE SONG mit Daniel Schuhmacher vor

Die schottische Singer-Songwriter Legende Horse McDonald, DSDS-Gewinner Daniel Schuhmacher, „The Voice" Paradiesvogel Keye Katcher, Rockröhre Steffi List, Moderatorin und Entertainerin Annie Heger, Deutsch-Pop Newcomerin Ela Querfeld und Projekt 100% MENSCH Gründer Holger Edmaier haben gemeinsam mit dem Männerchor Rosa Note e.V. für das Projekt 100% MENSCH den PRIDE Song „77 (LOVE IS LOVE)" aufgenommen.

Ihr Link zum Lied: http://www.100mensch.de/song/love-is-love-auschnitt.mp3 

Veröffentlichung am 17. Mai zum IDAHOT 2015 in Berlin

In über 70 Ländern wird Homosexualität strafrechtlich verfolgt. In 7 Ländern droht Homosexuellen und Trans*Menschen die Todesstrafe. Die Hymne „77 (LOVE IS LOVE)" prangert die unerträgliche Lage für viele Menschen der Regenbogen-Community in der Welt an und versucht den Opfern staatlicher und religiöser Gewalt Mut zu machen.

Daniel Schuhmacher, Horse McDonald, Holger Edmaier, Ela Querfeld, Steffi List und Keye Katcher (v.l.) vor dem Aufnahmestudio.Daniel Schuhmacher, Horse McDonald, Holger Edmaier, Ela Querfeld, Steffi List und Keye Katcher (v.l.) vor dem Aufnahmestudio.

„Wir wollen keine Sonder­behandlung – wir wollen einfach Gleich­berechtigung!" fasst Schuhmacher sein Engagement zusammen.

Ziel der Kampagne 2015 ist Aufklärung über die internationale Lage der Regenbogen-Community. Staatlich und religiös sanktionierte Gewalt ist in vielen Ländern immer noch an der Tagesordnung. Aber auch Deutschland hinkt im europäischen und weltweiten Vergleich in der Gleichstellung Homosexueller und Trans*Menschen weit hinter her.

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Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly (links) übergibt den Internationalen Nürnberger Menschenrechtspreis 2013 an Kasha Jacqueline Nabagesera. Dani Karavan, Schöpfer der Straße der Menschenrechte in Nürnberg und Jury-Mitglied, beobachtet die Szene. Bildnachweis: Stadt Nürnberg - Christine DierenbachBei einem Festakt im Opernhaus des Staatstheaters Nürnberg ist heute Mittag vor 800 Gästen der Internationale Nürnberger Menschenrechtspreis an die ugandische Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera verliehen worden. Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly überreichte die mit 15.000 Euro dotierte Auszeichnung an die 33-Jährige. Die Stadt Nürnberg vergab den Preis in diesem Jahr zum zehnten Mal. An der anschließenden traditionellen Friedenstafel in der Nürnberger Altstadt nahmen bei schönem Spätsommerwetter rund 4.000 Bürgerinnen und Bürger teil.

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Lepa Mladjenovic (Foto: Biliana Rakočević)

Der zum zweiten Mal verlie­hene Anne-­Klein-­Frauen­preis der grünen­nahen Heinrich-­Böll-­Stiftung geht an Lepa Mlađenović, eine mutige Frau, die ihr Leben lang gegen Gewalt und Militarismus, für Freiheit, Menschenrechte und sexuelle Selbstbestimmung kämpft. Sie inspiriert mit ihrem politischen Einsatz viele Mitstreiterinnen in Serbien, auf dem Balkan und weltweit. Der Preis wird bei einem Festakt am Abend des 1. März 2013 in Berlin überreicht, er ist mit 10.000 Euro dotiert.

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"Born Free and Equal. Sexual Orientation and Gender Identity in International Human Rights Law", Herausgeberin ist die UN: Office of the United Nations High Commissioner for Human Rights.
Der Kurzbericht von der Feminist Majority Foundation findet sich hier:
http://feminist.org/news/newsbyte/uswirestory.asp?id=13873
Die 60 Seiten umfassende Broschüre kann hier herunter geladen werden:
http://www.ohchr.org/Documents/Publications/BornFreeAndEqualLowRes.pdf

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Diskriminierende Gesetze, Praktiken und Gewalthandlungen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität
Bericht der Hohen Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte.
Der vorliegende Bericht wird dem Menschenrechtsrat gemäß Entschließung 17/19 vorgelegt, in welcher der Rat die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte bat, eine Studie in Auftrag zu geben, welche diskriminierende Gesetze, Praktiken und Gewalthandlungen gegen Einzelpersonen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität dokumentiert und wie internationale Menschenrechtsnormen zur Beendigung von Gewalt und verwandter Menschenrechtsverletzungen aufgrund sexueller Orientierung und geschlechtlicher Identität eingesetzt werden können.
http://arc-international.net/wp-content/uploads/2011/12/AHRC1941.pdf
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Mit Unterstützung der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung brachte das „informationszentrum 3. Welt“ IZ3W.org in Freiburg im September 2011 ein Schwerpunktheft (#326) zur Lage der LGBTI-Menschenrechte heraus. Sexuelle Identitäten jenseits der heterosexuellen Norm sind weltweit mit gesellschaftlichem Ausschluss, rechtlicher Diskriminierung und der Gefahr gewalttätiger Übergriffe verbunden – mancherorts bis hin zur Todesstrafe. Für das izw3-Themenheft haben ausgewiesene Expert_innen geschrieben. Hier ein Blick in Heft und Inhaltsverzeichnis: Die Welt besteht nicht nur aus jenen zwei Sorten Mensch, die sich, als männlich und weiblich sauber klassifiziert wie Nord- und Südpol, vom diametral entgegen gesetzten Geschlecht angezogen fühlen.

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"Violence against LGBT persons tends to be especially vicious compared to other bias-motivated crimes." (Gewalt, die sich gegen LGBT-Personen richtet, ist verglichen mit anderer vorurteilsbedingter Hasskriminalität - besonders niederträchtig).
Navi Pillay, die Hohe Kommissarin der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR), stellte gestern in Genf den Bericht (PDF, englisch) zur Menschenrechtslage von LBGT-Personen vor. Zum ersten mal wird von den UN benannt, dass homo- und transphobe Gewalt gegen LGBT wie Morde, Entführungen, Angriffe und Vergewaltigungen Menschenrechtsverletzungen darstellen. Nach wie vor ist Homosexualität in 76 Ländern verboten, in 5 Ländern droht Lesben und Schwulen die Todesstrafe. Regierungen ignorieren allzuoft Gewalt und Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und der geschlechtlichen Identität. Diese Staaten werden aufgefordert, die gesetzliche und gesellschaftliche Diskriminierung an Lesben, Schwulen, Bi und Trans zu beenden. Der Report wird im Rahmen der 19. Sitzung des UN-Menschenrechtsrates im März 2012 öffentlich präsentiert.
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Seit 2012 heißen die MERSI-Gruppen der deutschen Sektion von Amnesty International QUEERAMNESTY.
(pm) Damit gleichen wir uns der Namensgebung der LGBT-Gruppen in der Schweizer Sektion von Amnesty International an, die schon seit längerem so heißen, die österreichische Gruppe wird folgen. Damit wird eine schon lange bestehende Kooperation der deutschsprachigen LGBT-Gruppen von Amnesty International in der inhaltlichen Arbeit auch nach außen hin deutlich. QUEERAMNESTY ist ein griffigerer Name, der für die LGBT-Community verständlich ist. Auch die Zugehörigkeit zu Amnesty International wird nun deutlicher. QUEERAMNESTY setzt sich als Teil des weltweiten Amnesty-Netzwerks weiterhin für die Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender ein.

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