baraka – a place for international lesbians, gays & friends In einer familiären Atmosphäre ...treffen sich homo- und bisexuelle Kölner und Kölnerinnen mit Migrationshintergrund in den Räumen des RUBICON.
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Beratung und Unterstützung für:
- lesbische und bisexuelle Mädchen und Frauen
- Eltern und Verwandte
- Freundinnen und Freunde
rund um:
- Identität
- Beziehung
- Illegalisierung
- rechtliche Fragen
- Gewalt und Rassismus
- oder ganz eigene Themen...

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Praktisches Handbuch für Multiplikatoren
Alle reden von Diversity. Das vom LSVD Familien- und Sozialverein herausgegebene Handbuch für Multiplikatoren zeigt, wie es gehen kann.

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Im Oktober 2008 kam die Geschäftsführerin des Interkulturellen Zentrums IGNIS e.V., Frau Liliana Andrzejewski, auf das LSVD-Projekt Migrationsfamilien und „baraka - a place for international lesbian, gays & friends“ im Rubicon, mit einem bis heute für Köln einmaligen Anliegen, zu: "Wollt Ihr hier nicht auch eine Gruppe organisieren?" "Hier" heißt in der Villa IGNIS, einem Interkulturellen Zentrum, das vor 25 Jahren als Osteuropäisches Kulturzentrum entstand.

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LesMigraS ist eine europaweite Vernetzung von lesbischen Migrantinnen, schwarzen Lesben, Lesben und Migrantinnen Projekten und Einzelpersonen, die sich gegen mehrdimensionale Diskriminierungen lesbischer Migrantinnen und schwarzen Lesben einsetzen.

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MiGay.at - so heißt die kostenlose Zeitschrift der MacherInnen vom Verein ViennaMix, die sich an Migrantinnen und Migranten richtet und alle 3 Monate erscheint. MigrantInnen, die nach Österreich kommen, haben nicht nur mit einem neuen Land und einer neuen Sprache zurechtzukommen, sondern auch mit einer ihnen fremden LGBT-Community. In ihren Herkunfts-Communities wird Lesbisch- und Schwulsein oft mit Zwangsverheiratung und Rückkehr ins Heimatland beantwortet. Bei all diesen Problemen will die neue Zeitschrift Tipps geben und Lesben und Schwule sichtbar machen. Erhältlich ist das Blatt auch an nicht lesbisch-schwulen Treffpunkten in allen Bundesländern, um auch MigrantInnen jenseits der Szene zu erreichen.

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Staatssekretärin Kaykın: Land fördert Anlaufstellen für mehrfach diskriminierte Menschen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit: In NRW leben schätzungsweise 250.000 Lesben und Schwule mit Migrationshintergrund. Viele von ihnen kommen aus Ländern, in denen Homosexualität geächtet wird. Diese Erfahrungen prägen oft auch Haltungen der ethnischen Communities in Deutschland. „Homosexualität, Bisexualität oder Transsexualität werden in vielen Kulturen stigmatisiert. Wer sich vor diesem Hintergrund zu seiner sexuellen Orientierung bekennt, wird oft ausgegrenzt oder benachteiligt“, sagte Zülfiye Kaykın, Staatssekretärin für Integration beim Minister für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW, heute (13. Februar 2012) in Düsseldorf.

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