Das Frauenbranchenbuch-OWL, bündelt ein großes Potential weiblicher Unternehmerkraft. Rund 150 Unternehmerinnen zeigen in der aktuellen Printausgabe mit Ihren herausragenden, interessanten und vielseitigen Angeboten Marktpräsenz in OWL.

Auf der Internetseite www.frauenbranchenbuch-owl.de sind sie darüber hinaus in der Onlinebranchensuche gelistet.

Neues Album "Kaleidoskop" von Steffi ListNeues Album "Kaleidoskop" von Steffi ListDie Musikerin Steffi List aus Unterfranken hat mittlerweile vier Alben in Eigenregie veröffentlicht. Auch bei ihrer neuen Scheibe „Kaleidoskop“ hat sie sich musikalisch wieder etwas Neues einfallen lassen. Seit 5. März 2016 ist das Album im Handel erhältlich, Hörproben u.a. bei amazon.de 

Dass sich Steffi List nicht in eine musikalische Schublade stecken lässt, ist auch auf der neuen CD hörbar: “Kaleidoskop“ beschreibt nicht nur ihren Musikstil sondern auch die Künstlerin selbst. Sich immer wieder musikalisch neu erfinden, sich aber trotzdem treu bleiben ist nicht nur musikalisch eine Herausforderung. 

hms roseHannchen Mehrzweck Stiftung (hms)Die Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) ist die größte deutsche Stiftung, die sich für die Emanzipation von Schwulen, Lesben, Trans- und Intersexuellen sowie queerer Bewegung einsetzt. Als erfolgreiche Förderpartnerin der LSBTIQ-Initiativen setzt sie weiterhin auf nachhaltiges Wachstum. Im Jubiläumsjahr wurden erstmals mehr als 50.000 Euro Fördermittel vergeben.

Nach Abschluss des Jubiläumsjahres 2016 zieht der Vorstand der Hannchen-Mehrzweck-Stiftung (hms) eine positive Bilanz.

170430 Lesbenring 35 Jahre 738x11135 Jahre LesbenRing e.V.

Der LesbenRing e.V. wird 35 Jahre und lädt Mitfrauen und Freu_ndinnen zur Feier am 30.04.2017 nach Köln ein.

Im Jahr 2017 kann der LesbenRing e.V. ein freudiges Ereignis begehen: der LesbenRing e.V. wird 35 Jahre alt! Ganz herzlich sind Mitfrauen und lesbische Freu_ndinnen zu der Feier 35 Jahre LesbenRing e.V. am 30.04.2017 nach Köln eingeladen.

Alle Informationen zur Feier 35 Jahre LesbenRing e.V. stehen auf www.lesbenring.de

170430 Lesbenring 35 Jahre 738x11135 Jahre LesbenRing e.V.

Der LesbenRing e.V. wird 35 Jahre und lädt Mitfrauen und Freu_ndinnen zur Feier am 30.04.2017 nach Köln ein.

Im Jahr 2017 kann der LesbenRing e.V. ein freudiges Ereignis begehen: der LesbenRing e.V. wird 35 Jahre alt! Ganz herzlich sind Mitfrauen und lesbische Freu_ndinnen zu der Feier 35 Jahre LesbenRing e.V. am 30.04.2017 nach Köln eingeladen.

Alle Informationen zur Feier 35 Jahre LesbenRing e.V. stehen auf www.lesbenring.de

35 Jahre LesbenRing e.V.: Feiert mit am 30.04. in Köln!35 Jahre LesbenRing e.V.: Feiert mit am 30.04. in Köln!

Am Sonntag, den 30.04.2017, feiern wir 35 Jahre LesbenRing e.V. Hierzu laden wir alle Mitfrauen und Freu_ndinnen ganz herzlich nach Köln ein! Kommt und feiert mit! Die Veranstaltung ist auf für Nicht-Mitfrauen offen.

Um 11.00 Uhr starten wir mit der Führung zu lesbischem Leben in Köln.
Irene Franken vom Frauengeschichtsverein wird uns zu den historischen Orten unserer Vergangenheit führen.
Um 14.00 Uhr kommen wir im Rubicon zu Kaffee und Plausch zusammen, dann gestalten verschiedene Künstle_rinnen unseren Nachmittag und frühen Abend:
Corinna Waffender liest für uns aus ihren Büchern, Lydies lesbische Verwandtschaft begeistern uns mit ihrer Akkordeonkunst und laden uns zum Mitsummen und -singen ein. Abends mit Beleuchtung ist eine Band zum Niederknien und Wegschmunzeln mit der wir unser Fest ausklingen lassen.

Wir bitten um Anmeldungen unter: anmeldung_zum_fest@lesbenring.de.
Das Anmeldeformular und weitere Informationen stehen auf www.lesbenring.de.

Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Johanna von Elberskirchen, aus der Zeitschrift “Kinderheil” 1905 (Bildquelle: Aus: Zeitschrift Kinderheil 1905, Wikipedia)Der Liebe wegen - eine informative und sehr schön gestaltete Webseite über Menschen im deutschen Südwesten, die wegen ihrer Liebe und Sexualität ausgegrenzt und verfolgt wurden. 

Menschen im deutschen Südwesten wurden wegen ihrer Liebe und Sexualität im Nationalsozialismus und in der Nachkriegszeit ausgegrenzt und verfolgt. Neben Personen, die Liebes- und Sexualbeziehungen zu jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern oder Nichtdeutschen eingegangen waren, betraf dies gleichgeschlechtlich Liebende, um die es auf der Homepage geht.

Die Berliner Lesbenparty L-tunes http://l-tunes.com/ verabschiedet sich vom SchwuZ und bricht auf zu neuen Ufern und Möglichkeiten. Am 31. März gibt's die (zumindest vorerst) letzten L-tunes im SchwuZ. Am Samstag, den 22. April macht L-tunes mit neuem Konzept in neuer Location einen Neustart! 

Freitag, 31.3.2017 - die letzte L-tunes im SchwuZ 
Samstag, 22.4.2017 - L-tunes »Summer Edition« ab April in neuen Locations

hip. fun. sexy. L-tunes is Berlin's legendary lesbian party - bisexual women, trans*, inter*, queer friends & straight allies welcome.

Von April bis September 2017 bieten wir euch L-tunes als »summer edition« in neuen Locations, das bedeutet:

RuT - Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. RuT - Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. Spenden für ein einzigartiges Projekt: das inklusive Frauen/Lesbenwohnprojekt und Kulturzentrum in Berlin „RuT-FrauenKultur&Wohnen“ http://rut-berlin.de/

Das planen wir:

  1. Wohnen: 50 bezahlbare Wohnungen (alle barrierefrei mit Bad, Balkon/Terrasse,) mit Mieten, die auch für sozial Schwächere bezahlbar sind.
  2. Pflege und Gesundheitsprävention mit 1-2 Pflege-WGs mit 8-10 Plätzen und einer Servicestation Pflege
  3. Kultur- und Freizeitveranstaltungen – offenes Frauen-Café
  4. Fachkompetenz mit Bildungs- und Fachveranstaltungen, Beratung und Information für Frauen/Lesben, Vernetzung
  5. Kiez-Café für die Nachbarschaft
  6. sechs Gästewohnungen, davon 2 für Lesben aus Kriegsgebieten und vier für Gäste der Bewohnerinnen sowie Gemeinschafträume runden das Konzept ab.

Der Besuchsdienst „Zeit für Dich“ des RuT e.V. unterstützt die Versorgung der Frauen im Projekt.

LesbenberatungGruppe für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans und Inter (LSBTIQ) Refugees!

Im Mai 2016 startete die neue Empowermentgruppe „Tapesh für Refugees“ der Lesbenberatung. Die Gruppe richtet sich an LSBTIQ Geflüchtete. Sie bietet einen Ort, sich gegenseitig kennenzulernen, über Informationen zum Leben in Berlin auszutauschen, oder einfach nur gemeinsam Filme zu schauen. Im Gespräch mit Expert_innen wird über Asylrecht, Wohnungsrecht, Gesundheit, Ausgeh-Orte und so weiter informiert. Die Mitarbeiter_innen Salma, die Arabisch, Deutsch und English spricht, und Kaveh, der Kurdisch, Persisch und Deutsch spricht, bieten die Gruppe an.
Nach Bedarf werden auch Mitarbeiter_innen dabei sein, die Serbo-Kroatisch oder Französisch sprechen. Bei anderen Sprachen kann Dolmetschung organisiert werden.
Wann: Mittwochs 15:00 bis 17:00 h
Wo: Lesbenberatung/LesMigraS, Kulmer Str. 20a, 10783 Berlin

 

uni bernUniversität BernLea Waldis ist Doktorandin am Psychologischen Institut der Universität Bern. In einer grossangelegten Studie wird dort untersucht, wie Selbstbeschreibungen in verschiedenen Lebensbereichen mit Verhalten in Partnerschaft und Sexualität zusammenhängen. Dabei geht es zum gegenwärtigen Zeitpunkt der Untersuchung vor allem um die Frage, wie sich dieser Zusammenhang bei Frauen mit einer lesbischen (gleichgeschlechtlichen) oder bisexuellen Orientierung darstellt. Im Rahmen dieser Untersuchung wird online eine Befragung durchgeführt, die ca. 20 Minuten in Anspruch nimmt und vollständig anonym abläuft.

Der direkte Link zur Umfrage lautet: http://www.unipark.de/uc/PDD/dedf/

Bei Fragen und Anregungen steht Lea Waldis selbstverständlich sehr gerne zur Verfügung. Lea Waldis, M Sc lea.waldis@psy.unibe.ch 

Deine Liebste ist gestorben. Du trauerst. Du weißt nicht wohin mit alle diesen Gefühlen. Du fühlst dich alleine. Wohin mit den Tränen, dem Schmerz. Oder wohin mit der Taubheit der Gefühle. Oder dem Wirrwarr. Du musst dich neu erfinden und hast keine Ahnung wie. Das alles kennen wir.

Wir sind eine Gruppe von Lesben, die ihre Liebste durch Tod verloren haben.

Dieser Tod kann kürzlich geschehen sein oder auch schon länger zurückliegen.

Diese sehr besondere Erfahrung verbindet uns. Wir haben gemerkt, wie gut es tut, sich damit nicht so unendlich alleine zu fühlen. Sondern andere trauernde Lesben zu treffen, die in der gleichen Situation sind. Wir erzählen einander: von uns, von der Liebsten, von dem Leben jetzt, weinen, lachen oder sitzen „einfach“ dabei. Zurzeit sind wir 14 Lesben und gut gemischt zwischen 36 und 73 Jahren alt.

Bundesstiftung Magnus HirschfeldBundesstiftung Magnus HirschfeldAm 27. Oktober 2016 konnte die Bundesstiftung Magnus Hirschfeld (BMH) auf fünf Jahre intensive Bildungs- und Forschungsarbeit zurückblicken. Nach der am 22.11.2016 erfolgten zweiten Lesung des Haushaltsgesetzes 2017 im Deutschen Bundestag wird sich die finanzielle Grundlage der Arbeit der Stiftung im kommenden Jahr voraussichtlich wesentlich verbessern: Auf Initiative der Koalitionsfraktionen soll die BMH ab 2017 eine institutionelle Förderung aus dem Haushalt des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz in Höhe von jährlich 500.000 Euro erhalten. Die Förderung steht im Zusammenhang mit den Bemühungen um eine Rehabilitierung der nach dem damaligen § 175 StGB Verurteilten.

Call For Papers: Tagung 26.05.-28.05.2017, Akademie für Politische Bildung Tutzing. Tagung Nr. 21-1-17 In Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, Leitung: Michael Mayer / Michael Schwartz, Sekretariat: Heike Schenck, Tel: 08158-256-46.

Die Geschichte der Verfolgung und Diskriminierung von Lesben und Schwulen, aber auch die Entstehung homosexueller urbaner "Szenen" und emanzipatorischer "Bewegungen" scheint für die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts inzwischen relativ gut erforscht. Gänzlich anders ist dies, wenn man die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg betrachtet. Hier wird häufig vorschnell angenommen, dass es in Demokratien nur begrenzte Diskriminierungen geben könne. Dabei demonstriert allein schon die ungebrochene Kontinuität des NS-Homosexuellenstrafrechts und seiner Praktizierung in den ersten zwei Jahrzehnten der Bundesrepublik Deutschland, dass auch demokratisch  legitimierte Verfolgungen möglich waren.

Dachverband Lesben und AlterDachverband Lesben und AlterFach­ver­an­stal­tung „Das Renten­system – wir fordern die Mindest­rente“ am 04./05. März 2017 in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh (Buchholz bei Hamburg)

Das Berliner Manifest gegen die Instrumentalisierung von LSBTIQ* durch Rechtspopulist_innenDas Berliner Manifest gegen die Instrumentalisierung von LSBTIQ* durch Rechtspopulist_innenDas Berliner Manifest

Wir, die Unterzeichnenden, wenden uns gegen die Vereinnahmung sexueller Minderheiten durch rechtspopulistische und rechtsradikale Parteien, Gruppierungen und Publizist_innen. Wir beobachten mit Sorge, wie die Grundlage unserer Demokratie, das zivilgesellschaftliche Engagement, mit Labeln wie "linksgrünversifft", "Gender-Gaga“ oder "Queeriban" denunziert wird. Wir dagegen stehen für eine Politik, die Vielfalt in unserer Gesellschaft als Chance begreift und die Errungenschaften unserer emanzipatorischen Bewegungen der letzten 50 Jahre mutig verteidigt und weiterführt.

Wir wissen: Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter* können den Kampf um ihre Gleichberechtigung nur gemeinsam gewinnen. Wir werden alle verlieren, wenn wir uns gegeneinander ausspielen lassen. Unsere Lehre aus der Geschichte der emanzipatorischen Bewegungen lautet: Wir brauchen einander, wir lernen voneinander und stehen solidarisch füreinander ein - in unseren Gemeinsamkeiten, wie in unseren Unterschieden. Den Begriff LSBTIQ* verstehen wir als Auftrag, miteinander so umzugehen, wie wir es von der Mehrheitsgesellschaft uns gegenüber zu Recht erwarten.

Hirschfeld Eddy StiftungHirschfeld-Eddy-StiftungDas neue Afrika Süd Heft schreibt über die Bewegung von Lesben, Bisexuellen und Trans* in Südafrika und Namibia. Anlass ist das Jahr der Menschenrechte mit besonderem Fokus auf Frauenrechte, das die Afrikanische Union für 2016 ausrief, online und gedruckt zu lesen ist:

Hirschfeld Eddy StiftungDer Bericht zum diesjährigen Fachtag Regen­bogen­philan­thro­pie ist veröffentlicht, der in Kooperation mit SOS-Kinderdörfer international am 18. November in Berlin stattfand. Wie schon 2016 in München war das Thema die Situation von LSBTIQ*- Kindern und Jugendlichen. Es wurde gefragt, wie diese im Kontext der Entwicklungszusammenarbeit verbessert werden kann und muss:

So geht es weiter: Dreilinden wird die Ergebnisse des Fachtags in einem Arbeitspapier veröffentlichen und eine Mailingliste für alle Interessierten einrichten.

Hirschfeld Eddy StiftungHirschfeld Eddy StiftungLEGABIBO gewinnt vor Gericht und kann sich offiziell registrieren. Das Berufungsgericht von Gabarone, Botswana hat entschieden, dass der Organisation die gleichen Grundrechte gewährt werden müssen wie anderen. Zwar sind in Botswana homosexuelle Handlungen verboten, das dürfe aber nicht zur Folge haben, dass LEGABIBO sich nicht als NGO registrieren kann. Damit ist die Berufung abgelehnt, die der Staat nach dem ersten positiven Urteil des High Court vom November 2014 eingelegt hatte. Im Februar 2012 hatte LEGABIBO erstmals die Registrierung beantragt, nun ist es so weit.

Hier die Pressemitteilung von LEGABIBO: https://legabibo.wordpress.com/

taz-Artikel: http://www.taz.de/!5273617/

Links zu weiteren Artikel zum Thema für den Hintergrund:

http://www.mambaonline.com/2016/03/16/major-victory-court-orders-botswana-government-recognise-gay-group/?platform=hootsuite

Hirschfeld-Eddy-Stiftung/Hirschfeld-Eddy-Foundation
LGBTI-Plattform Menschenrechte/LGBTI-Platform Human Rights Almstadtstr. 7
10119 Berlin - Germany
Tel.: +49 – (0)30 - 78 95 47 68
Fax: +49 – (0)30 – 78 95 47 79
http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/vernetzung/plattform-menschenrechte/ 

Hirschfeld Eddy StiftungHirschfeld-Eddy-Stiftung„Die globalen Nachhaltigkeitsziele der UN und die Einbeziehung von LSBT-Themen“. Zu diesem Thema ist ein Leitfaden in deutscher Sprache erschienen. Der 18-seitige Text ist die Übersetzung eines von Stonewall UK verfassten Dokuments. Die Übersetzung ist als Kooperation zwischen der Dreilinden gGmbH, dem Dachverband der Regenbogenfamilien Schweiz und der Hirschfeld-Eddy-Stiftung entstanden. Sie soll im deutschsprachigen Raum zu einer vertiefenden Auseinandersetzung mit dem Thema ermuntern und eine erste Arbeitsgrundlage bieten.

„Niemand soll zurückgelassen werden“ – so lautet die Forderung der Ende 2015 verabschiedeten UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Trotz erheblicher Bemühungen ist es nicht gelungen, schon bei der Formulierung der Ziele explizit auf die Verbesserung der Situation sexueller und geschlechtlicher Minderheiten einzugehen. Nun müssen Ansatzpunkte gefunden werden, um die Einbeziehung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans* bei der Umsetzung der Ziele bis 2030 zu gewährleisten.

Hirschfeld Eddy StiftungHirschfeld Eddy StiftungEine lesenswerte aktuelle Studie mit dem Titel „The Perfect Storm – The closing spaces for LGBT civil society in Krygystan, Indonesia, Kenya, and Hungary“ untersucht im Auftrag des Global Philanthropy Project die jüngsten Entwicklungen in Kirgistan, Indonesien, Kenia und Ungarn. Es geht um die dramatischen Einschränkungen, mit denen gerade NGOs zu kämpfen haben, die sich für Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans* und Inter* (LSBTI) einsetzen. Sie wurde bei einer Podiumsdiskussion Ende April in Bogotá, Kolumbien erstmals präsentiert und ist online veröffentlicht. Der Bericht (nur auf Englisch) kann hier heruntergeladen werden:

http://globalphilanthropyproject.org/2016/04/22/perfectstormreport/ 

Hirschfeld-Eddy-Stiftung/Hirschfeld-Eddy-Foundation
LGBTI-Plattform Menschenrechte/LGBTI-Platform Human Rights Almstadtstr. 7
10119 Berlin - Germany
Tel.: +49 – (0)30 - 78 95 47 68
Fax: +49 – (0)30 – 78 95 47 79
http://www.hirschfeld-eddy-stiftung.de/vernetzung/plattform-menschenrechte/ 

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