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Ein Film von Darren Thornton mit Seána Kerslake, Charleigh Bailey, Denise McCormack, Kyle Bradley Donaldson und Barbara Brennan. IRL 2016, 82 min.Ein Date für Mad Mary

englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Mary McArdle, die wegen ihres ungestümen Temperaments von allen nur Mad Mary genannt wird, kommt nach einer 6-monatigen Gefängnisstrafe zurück in ihre Heimatstadt Drogheda, einem Vorort von Dublin. Warum sie einsaß, will sie so schnell wie möglich vergessen. In der Zwischenzeit hat sich ihre beste Freundin Charlene verlobt, und Mary soll die Trauzeugin sein. Als Charlene ihr erklärt, dass sie Mary nur alleine einlädt, weil sie sowieso kein Date für die Hochzeit finden würde, ist Mary wild entschlossen ihr das Gegenteil beweisen. Doch all ihre Versuche enden in einem Desaster. Mary fühlt sich einsamer als zuvor. Bis sie die Fotografin Jess kennenlernt, die Charlene für die Hochzeit engagiert hat...

Regisseur Darren Thornton vermählt in seinem bittersüßen Coming-of-Age-Film elegant die schwerelose Romantik des US-High-School-Kinos der 1980er („Pretty in Pink“, „Ist sie nicht wunderbar?“) mit dem rauen Realismus des britischen Jugenddramas der 2000er („Fish Tank“, „Sweet Sixteen“). „Ein Date für Mad Mary“ ist ein berührender Film über Freundschaft, den Abschied von den glorreichen Tagen der Jugend und den Zauber der ersten großen Liebe.

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=LoNWnaUhYE0

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UFERFRAUEN - lesbisches L(i)eben in der DDRIch bin Barbara, eine Leipziger Filmemacherin und plane einen – für die breitere Öffentlichkeit angelegten – Dokumentarfilm über homosexuelle Frauen in der DDR, welcher unter dem Arbeitstitel "Uferfrauen“ entwickelt wird. Den Dokumentarfilm realisiere ich zusammen mit der Produktionsfirma „Sundayfilm“ aus Halle.

Der Filmtitel „Uferfrauen“ ist sinnbildlich zu verstehen und lässt Spielraum für verschiedene Interpretationen. Die portraitierten Frauen befanden sich immer in den Konflikten: Sollten sie ins kalte Wasser springen oder lieber am „sicheren“ Uferrand ausharren? Sollten sie mit dem Strom mitschwimmen oder ihrem Herzen folgen und am Ufer zurückbleiben?

Im Film sollen Frauen zu Wort kommen, die ihre Homosexualität zu DDR Zeiten nicht leben konnten aber auch jene, die offen lesbisch gelebt haben.

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