Dachverband Lesben und AlterDachverband Lesben und AlterFach­ver­an­stal­tung „Das Renten­system – wir fordern die Mindest­rente“ am 04./05. März 2017 in der Antifaschistischen Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh (Buchholz bei Hamburg)

Dieses Fachseminar richtet sich an Fachfrauen, Expertinnen und interessierte Frauen, die sich mit Fragen wie Altersarmut, Rentensystem, materielle Sicherung im Alter befassen.

Das bestehende Rentensystem benachteiligt Frauen auf massive Weise und führt die ungleiche Bezahlung der Erwerbsarbeit von Frauen in die Rente hinein fort. Es begünstigt die Erwerbsbiografie von Männern (als Versorger der Familie) und lässt die Lebensrealität von Frauen nach wie vor unberücksichtigt. Die Altersarmut von Frauen ist damit vorprogrammiert.

Dokumentation der 6. Fachtagung „Lesben und Alter“Wovon lesbische Frauen träumen... Dokumentation der 6. Fachtagung „Lesben und Alter“ erschienen: Unabhängigkeit und Sicherheit im Alter

Die Dokumentation der 6. Fachtagung „Lesben und Alter“ ist ab sofort erhältlich. An der zweitägigen Veranstaltung des Dachverbands Lesben und Alter hatten im vergangenen Herbst rund 80 Fachfrauen und Netzwerkerinnen aus allen Teilen Deutschlands teilgenommen. Ihr Fazit: Es wird höchste Zeit, den mindestens 530.000 gleichgeschlechtlich orientierten Frauen in der dritten und vierten Altersphase Gehör in der gesellschaftlichen Altersdebatte zu verschaffen.

Die 60-seitige Dokumentation „Wovon lesbische Frauen träumen. Soziale Vorsorge im Alter“ kann ab sofort kostenfrei beim Dachverband Lesben und Alter bestellt werden: kontakt@lesbenundalter.de

Lesbischer Herbst - Initiativen und Tagungen für lesbische Frauen 49plusSeit 2006 gibt es die Initiative Lesbischer Herbst. Die Initiative veranstaltet Tagungen für lesbische Frauen 49plus und bietet außerdem Seminare für Late Bloomers, Frauen die spät im Leben die Liebe zu einer Frau zu entdecken, an. 

Die letzte Tagung des Lesbischen Herbstes "...weil es uns gibt" im November 2015 mit 80 Teilnehmerinnen ist nun in der Mediathek des Lesbischen Herbst dokumentiert. Online sind ein kurzer Trailer und eine informative ca. 15-minütige Zusammenfassung der Tagung, in der die Referentinnen und Teilnehmerinnen zu Wort kommen. Darüber hinaus gibt es noch weitere Videos, z. B. einen, in dem ältere lesbische Frauen erzählen, wie es ihnen als "alte Lesbe" im Alltag ergeht. 

Kultursensible Altenpflege für Lesben und Schwule. Informationen für die Professionelle AltenpflegeKultursensible Altenpflege für Lesben und Schwule. Informationen für die Professionelle AltenpflegeAb sofort ist die Broschüre Kultursensible Pflege für Lesben und Schwule. Informationen für die Professionelle Altenpflege auch als Printversion erhältlich.

Die von Dr.in Gabi Stummer im Rahmen des Landesprojektes zur Kultursensiblen Pflege für Lesben und Schwule erarbeitete Informationsbroschüre wendet sich an Mitarbeitende der Altenpflege. Sie soll zu einem professionellen Umgang der Pflegenden mit älteren, alten und hochaltrigen gleichgeschlechtlich liebenden Menschen beitragen. Im Anschluss an eine thematische Einführung skizziert ein Rückblick in die jüngere deutsche Geschichte das politische und gesellschaftliche Klima, das für die ältere Generation der Lesben und Schwulen prägend war. Welche Anforderungen sich daraus für die den Bereich der Altenpflege ergeben und welche Kompetenzen erforderlich sind, erläutert die Autorin in ihren Ausführungen über das zugrunde liegende Pflegeverständnis.

pdf Download als PDF

Bestellungen unter info@rubicon-koeln.de 
rubicon. e.V.
Rubensstr. 8-10, 50676 Köln
Büro: 02 21-27 66 999 -0
www.rubicon-koeln.de 

 

bestellen...  11. März 201Corinne Rufli - Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert: Frauenliebende Frauen über siebzig erzählenCorinne Rufli - Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert: Frauenliebende Frauen über siebzig erzählen5, gebundene Ausgabe: 256 Seiten, Verlag: hier + jetzt, ISBN-13: 978-3039193523.

Renate (84) nennt sich Lesbe, ist aber mit einem Mann verheiratet. Berti (78) liebt Elisabeth (77) seit über vierzig Jahren, ist vierfache Grossmutter und geschieden. Margrit (81) führte in den 1960er-Jahren Tanzabende für Frauen durch. Liva (82) betete nach ihrem ersten Mal mit einer Frau das Vaterunser.

Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind in unserer Gesellschaft bis heute nicht sichtbar. Erstmals blicken in diesem Band elf Frauen über siebzig auf ihr Leben zurück. Sie erzählen, wie sie ihre Beziehungen in der bürgerlichen Enge der 1940er- bis 1960er-Jahre gestalteten, wie sie einen Mann heirateten oder sich in eine Frau verliebten, wie sie von der Frauenbewegung angezogen oder abgestossen waren, und wie sie heute leben.

Ihre Geschichten sind voller Lebenslust – berührend und bislang unerhört. Sie zeigen aber auch die Ausgrenzung von Frauen, die sich nicht dem Ideal der Hausfrau und Mutter unterwerfen wollten, und dokumentieren die Vielfalt eines Frauenlebens jenseits von Kategorien.

 

lesbisch.schwul.älter - ein Kurzfilm über Sichtbarkeit, Netzwerke und Communitylesbisch.schwul.älter - ein Kurzfilm über Sichtbarkeit, Netzwerke und CommunityBeim diesjährigen Filmfest homochrom hatte lesbisch.schwul.älter - ein Kurzfilm über Sichtbarkeit, Netzwerke und Community Premiere, jetzt schnellen die Klickzahlen im Netz nach oben. In nur 11 Minuten zeigt der Film, welche Rolle Sichtbarkeit, Netzwerke und Community im Alter spielen. In kurzen Filmsequenzen erzählen Lesben und Schwule zwischen 60 und 84 Jahren über ihre Erfahrungen und Wünsche.

Der lang anhaltende Applaus nach der Köln-Premiere im Rahmen vom homochrom Filmfest machte deutlich, wie sehr dieser kurzer Film das Publikum bewegt. „Mehr davon", riefen viele. Andere bedankten sich. Jüngere gaben zu, sie hätten sich bislang nie Gedanken darüber gemacht, dass es auch ältere Lesben und Schwule gibt. Man sähe sie ja nicht. Dabei waren es die Generationen „Lesbenfrühling" und „Stonewall" aus den 1970 Jahren, die lesbisch-schwules Leben sichtbar gemacht und stolz für gleiche Rechte gekämpft haben!

Das 11-minütige Video ist eine Produktion im Auftrag von Carolina Brauckmann und Georg Roth, Landeskoordination für ältere Lesben und Schwule in NRW, rubicon e.V., Köln.

Aufnahme und Schnitt: sistas inspiration.

Link zum Video http://youtu.be/o9rVrp_P-Ko oder über die Website www.immerdabei.net 

bestellen... Claudia Krell - Alter und Altern bei HomosexuellenClaudia Krell - Alter und Altern bei Homosexuellen7. April 2014, Taschenbuch: 428 Seiten, Verlag: Beltz Juventa, ISBN-13: 978-3779929376.

Auf der Basis von qualitativen Interviews mit Lesben und Schwulen beleuchtet die Studie wechselseitige Einflüsse von Homosexualität und Alter(n). In fünf Typen homosexuellen Alter(n)s werden konzeptionelle Ähnlichkeiten zwischen homosexuellen Identitäten und Altersbildern sowie Parallelen in den Formen des Umgangs mit den normativ abweichenden Identitätselementen sichtbar.

Über die Autorin
Claudia Krell, Jg. 1979, Dr. phil., ist Leiterin des Referats Gleichstellung an der Universität Passau. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Alter(n)s-, Sexualitäts- und Familiensoziologie, Soziologie abweichenden Verhaltens und sozialer Probleme, Geschlechterforschung sowie qualitative Methoden.

Lesben-Friedhof in BerlinLesben-Friedhof in BerlinInnerhalb von SAFIA, einem bundesweiten Verein für Lesben ab 40, entstand die Idee, "gemeinsam" auf einem Friedhof mit anderen Lesben begraben zu sein. Die SAPPhO-Stiftung übernahm die Trägerinnenschaft und schloss einen Vertrag mit der Friedhofsverwaltung. Nun ist der „LesbenFriedhof" in Berlin fertig: Eine Gemeinschaftsbestattungsfläche von ca. 80 Plätzen, sowohl für Urnen als auch für Erdbestattungen, befindet sich auf einem wunderschönen, alten Friedhof in der Nähe des Alexanderplatzes. Entstanden ist ein lichter Ort, wo sich Leben und Tod verbinden, eigene Formen von Friedhofskultur entwickelt und Gemeinschaft von Lesben über den Tod hinaus gelebt werden kann.

Am 6. April 2014 wurde nun in Berlin das 400 m² großes Friedhofsareal zur Bestattung lesbischer Frauen eingeweiht. Es soll ein Ort der Trauer um die Verstorbenen und der Begegnung der Hinterbliebenen sein, sowie der Kultur lesbischer Lebensweise Ausdruck verleihen. Alle Formen von Spiritualität und Religion können neben- und miteinander ausgeübt werden. 

Adresse: Friedhof Georgen-Parochial I, Greifswalder Str. 229 – 234, Berlin Prenzlauerberg (Haltestelle „Am Friedrichshain", z.B. Tram M4 ab Alex, Wegbeschreibung zum Areal am Eingang) 

Weitere Informationen: sappho-stiftung.de/ags/ag-friedhof

Internationaler Internettag mit Onlineangebot für lesbische und schwule SeniorInnen 
Wo treffen sich ältere Lesben und Schwule? Welche Literatur gibt es zu gleichgeschlechtlichen Lebensformen im Alter? Was unternimmt die offene Seniorenarbeit, um Lesben und Schwule einzubeziehen? Antworten enthält die anlässlich des Internationalen Internettages (29. Oktober) freigeschaltete Website von immer dabei www.immerdabei.net, einer vom Land NRW geförderten Initiative, die sich der SeniorInnenarbeit für Lesben und Schwule widmet.
Für die so genannten Silver Surfer, InternetnutzerInnen ab einem Lebensalter von 50 Jahren, finden sich zwar jede Menge Informationen im Netz: Freizeit, Familie, Gesundheit und Engagement gehören zu den Standardthemen. Die Lebenswelt und die Interessen von Lesben und Schwulen bleiben jedoch ausgeblendet. Die oft beschworene Vielfalt im Alter kommt mit Blick auf gleichgeschlechtliche Lebensweisen kaum vor.

Sie möchten lesbische Frauen in der zweiten Lebenshälfte kennen lernen, um sich mit ihnen auszutauschen, gemeinsamen Interessen nachzugehen, vielleicht auch, um sich zu verlieben.

Sicherlich haben Sie auch erlebt, dass es nicht leicht ist, lesbische Frauen im „reifem Alter" kennen zu lernen. Die Initiativen Late Bloomers und Lesbischer Herbst bieten seit September 2013 eine sehr einfache Möglichkeit, um Kontakte zu anderen lesbischen Frauen zu knüpfen:

https://www.lesbischerherbst.de/lesbischer-herbst/frau-sucht-frau

 

v.l.n.r.: Georg Roth, Koordinator der Landesinitiative, Schauspielerin Liz Baffoe,Klaus Nierhoff, Schauspieler und Botschafter der ARCUS Stiftung und Carolina Brauckmann, Koordinatorin der Landesinitiativev.l.n.r.: Georg Roth, Koordinator der Landesinitiative, Schauspielerin Liz Baffoe,Klaus Nierhoff, Schauspieler und Botschafter der ARCUS Stiftung und Carolina Brauckmann, Koordinatorin der LandesinitiativeGelungener Auftakt in der Kölner Oper für die „Generation Stonewall“ am 24.4. Im besten Alter. Immer! Unter diesem Motto steht das Themenjahr 2012 gegen Altersdiskriminierung, ausgerufen von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Mit einer gut besuchten Veranstaltung beteiligte sich die im RUBICON angesiedelte Initiative „Immer dabei. Ältere Lesben und Schwule in NRW“ an der bundesweiten Aktion. Thematisch war das naheliegend, denn die vom Land NRW geförderte Initiative hat das Ziel, Politik und Öffentlichkeit für die Bedürfnisse der älteren Lesben und Schwulen zu sensibilisieren.

Mit mehr als 500 Lesben im Alter ab 40 Jahren bildet SAFIA e.V. ein bundesweites Netzwerk. Unser erklärtes Ziel ist, dass jede mit  ihren Fähigkeiten, Eigenheiten und ihrer Kreativität Raum haben kann. Netzwerk bedeutet für uns: lebendiges Miteinander, Austausch zu vielfältigen Themen, füreinander da sein, miteinander Ideen entwickeln, Alter gestalten. Wir üben bei SAFIA eine Kultur des Achtens und Respektierens einer Jeden in ihrer Besonderheit und Geschichte. Mehrmals jährlich finden bundesweite Treffen in Frauenbildungs- und Frauentagungshäusern statt. Daneben gibt es in zahlreichen Städten und Regionen regelmäßige Treffen, Stammtische und Arbeitsgruppen. Infos zu diesen Treffen gibt es über die entsprechende SAFIA-Kontaktfrau. Einige SAFIAs leben in alternativen Lebensformen, wie zum Beispiel Wohnprojekten, Dorf- und Hofgemeinschaften. Es ist möglich, sich in solche einzugliedern oder sie zu gründen.

Der bundesweite Dachverband Lesben & Alter wurde gegründet, um die Interessen von Lesben im Alter in die Öffentlichkeit zu bringen und sich für diese einzusetzen. Vertreterinnen bzw. Sprecherinnen verschiedener Lesben- und Schwulenorganisationen treffen sich in unregelmäßigen Abständen zur Vernetzung und Planung von Veranstaltungen und Lobbyarbeit. Aufgrund geringer finanzieller und personeller Mittel gestaltet sich die Entwicklung und Arbeit des Dachverbandes mit Hindernissen, die jedoch überwunden werden sollen.

rosaAlter - rosa alter MuechenObwohl in München über 25.000 homosexuelle Seniorinnen und Senioren leben, wenden sich nur sehr wenige an gängige Altenhilfeeinrichtungen. Genau für Euch gibt es nun bei der Münchner Aids-Hilfe e.V. eine Beratungsstelle speziell für Schwule, Lesben und Transgender für die vielseitigen Probleme, die das Älterwerden mit sich bringen kann.

Unser Beratungsangebot richtet sich an homosexuell und transgender lebende Seniorinnen und Senioren (50+), die in unterschiedlichen Fragestellungen rund um das Älterwerden Unterstützung benötigen.

Hier könnt ihr Euch sicher sein, dass wir mit Euren Lebenserfahrungen vertrauensvoll und respektvoll umgehen und Euch unterstützen möglichst lange eigenständig, selbst bestimmt und trotzdem gut versorgt zu leben. Um dieses Ziel zu erreichen, bieten wir Euch eine individuelle und vertrauensvolle Beratung an, die per Telefon, E-Mail aber auch im persönlichen Gespräch stattfinden kann. Gerne könnt Ihr auch Freunde/Angehörige hinzuziehen. Gerne kommen wir auch zu Dir nach Hause.
Persönlich sicher zu erreichen sind wir Mo 10:00 - 12:00 Uhr, Mi 13:00 -17:00 Uhr, Telefon 089/ 54 333 309 /313

Rosa.ALTER@muenchner-aidshilfe.de

Lesbische Seniorinnen, schwule Senioren und ihre Freundinnen und Freunde treffen sich. Wir können auch älter werden?! - Aber einsam? -NEIN!! Ob nun einfach nett zum Klönen und Kaffeetrinken, oder aber zum Erfahrungsaustausch , bei Fragen zu bestimmten Themen, über die man mit der Familie nicht so gut reden kann… ...gemeinsam kommt man besser weiter und hat noch Spaß dabei!

PDF zum DownloadImmer noch führen viele ältere lesbische Frauen und schwule Männer ein soziales Doppelleben und sind in unserer Gesellschaft unsichtbar. Sie nutzen die Institutionen der Altenhilfe nicht oder sie geben sich dort aus Angst vor Ausgrenzung aufgrund ihrer sexuellen Identität nicht zu erkennen. Sie leben oft vereinzelt und sind einsam. Gleichwohl wollen sie ihre dritte Lebensphase aktiv planen und Alternativen zu den traditionellen Lebensentwürfen älterer Menschen entwickeln. Eine wachsende Zahl tritt deshalb selbstbewusster als früher auf und fordert zu Recht, wahrgenommen zu werden.

Das PDF zum Download erhalten Sie hier (1,3 MB).

Fraueninitiative04.de - Die Fraueninitiative 04 e.V. wurde 2004 gegründet und versteht sich als eine Initiative der Frauen- und Lesbenbewegung in Deutschland. Ihr Ziel ist ein würdevolles Leben für Frauen bei Krankheit und im Alter. Münstereifeler Straße 9 - 13, 53879 Euskirchen, Telefon: 02251 - 625 616

Lesbischer Lebenslauf als Chance für die Gestaltung der Lebensphase Alter? Zusammenfassung der Diplomarbeit: „Soll ich mich noch verstecken mit meine 60 Jahre?“ Soziale Netzwerke von älteren lesbischen Frauen in Berlin betrachtet vor dem Hintergrund des Lebenslage-Konzepts Von Anna Hokema und Sandra Wille

<netzWEISE> e.V. hat sich Ende 2003 konstituiert und ist seit 2004 gemeinnützig anerkannt. Ziel ist die Förderung der Altenselbsthilfe. Wir wollen uns einsetzen:
> für die Umsetzung von Vorstellungen eines würdevollen Lebens im Alter;
> für den Abbau von Diskriminierungen bezüglich Alter und Lebensform;
> für die Verbesserung der Lebenssituation älterer und alter Frauen liebender Frauen.

Die Tagungen des Lesbischen Herbst bieten eine Gesprächs- und Begegnungsmöglichkeit speziell für "ältere" Lesben und schaffen damit einen Raum, der die besonderen Themen, Lebenslagen und Interessen von Lesben in der zweiten Lebenshälfte deutlicher sichtbar macht und zur Sprache bringt.

Anzeige:
Anzeige: